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Lauf-Sensor vs. GPS: Erfahrungen mit der Genauigkeit

Von: Peter Frank (pefr@arcor.de) [Profil]
Datum: 28.06.2008 12:10
Message-ID: <48660e83$0$27449$9b4e6d93@newsspool4.arcor-online.net>
Newsgroup: de.rec.sport.laufen.misc
Hallo NG,

wäre an Euren Erfahrungen mit verschiedenen Systemen zur Messung von Strecke
und Geschwindigkeit interessiert, hier GPS gegenüber dem POLAR-Laufsensor
S1.

Teste seit etwa einem Jahr die POLAR RS200SD (mit besagtem Laufsensor:
http://www.polar-deutschland.de/2_produkte/3_rs/rs_200sd.html ). Nehme auf
einem 7,4 km langen Oval die Feinkalibrierung vor. Damit läßt sich gut eine
durchschnittliche Abweichung von 80 m (ca. 1 %) erzielen, auch 40 m scheinen
realisierbar zu sein. Bei einer Geschwindigkeit von beispielsweise 5:50
min./km ist das eine Genauigkeit von durchschnittlich 4 bzw. 2 Sekunden.

Kann mir nicht vorstellen, daß GPS-Systeme da mithalten können, insbesondere
nicht auf natürlich gewundenen Routen. Zudem dürften sie mindestens doppelt
so teuer sein.

Durch die Kombination von Puls- und Geschwindigkeits-Kontrolle dürften
Leistungssteigerungen zu optimieren zu sein, bestimmt die Motivation.

Wenn überhaupt, dann haben erst Läufer mit mehrjähriger Wettkampferfahrung
das so präzise im Gefühl? Doch selbst die orientieren sich über weite
Strecken noch an Tempoläufern.

Viele Grüße

Peter



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