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Unterbodenschuutz?

Von: Gerhard Eisele (forfuckspam@spammotel.com) [Profil]
Datum: 05.04.2009 19:44
Message-ID: <op.urxcv1q9gaublm@grosser>
Newsgroup: de.rec.reisen.camping
Hallo liebe Reisenden  ;)

als ich gestern meinen Dethleffs (WoMo, 8 Jahre) vom Winterquartier
abholte, kuckte ich mal unter das Fahrzeug. Dabei entdeckte ich, daß an
verschiedenen Stellen der schwarze Schutzanstrich am Holz (für einen
Unterbodenschutz erscheint mir die "Farbe" zu dünn) abblättert bzw.
nicht
mehr wirklich vorhanden ist. Ein Wasserschaden ist noch nirgendwo zu
erkennen. Ich denke, diese "Schutzschicht" sollte umgehend erneuert werden
um Schaden durch vermodern des Holzes zu verhindern. Nun stellt sich mir
die Frage, welche "Schutzfarbe" sollte man nehmen? Google brachte mir zwar
einige, jedoch sehr differente Ergebnisse. Die Empfehlungen in diversen
Foren reichen vom Einpinseln mit Öl, über das Besprühen mit Wachs bis hin
zum Unterbodenschutz. Teils wird die Theorie vertreten, daß das Wasser das
in das Holz "eindringt" auch wieder ausdringen können muß. Deshalb
sollte
der Schutzanstrich nicht wirklich wasserdicht sein. Andere Leute empfehlen
den "absolut dichten" Schutzanstrich z.B. mit Unterbodenschutz. Denn wo
kein Wasser eindringen kann, muß auch keines ausdringen können.

Dagegen steht wieder die Meinung: Sollte aber das Wasser z.B. von oben
(Wohnraum) in den Holzboden eindringen, kann es sich durch einen
wasserundurchlässigen Schutzanstrich nicht wieder verflüchtigen und der
Faulprozess beginnt von oben.

Mir leuchtet von den genannten Theorien sowohl die eine als auch die
andere ein. Zu einem wirklichen Konsens bin ich aber nicht gekommen.
Deshalb wollte ich mal hier in der NG nach Meinungen/Erfahrungen fragen.
Was würdet ihr empfehlen?

Danke schon mal für Antworten

Ciao
Gerhard

--
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