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Re: violoncello-notation in klavier-notation tranferierbar

X-FaceVon: Wolfram Heinrich (info@theodor-rieh.de) [Profil]
Datum: 14.06.2008 11:15
Message-ID: <h5ruockrmtrc$.dlg@www.theodor-rieh.de>
Newsgroup: de.rec.musik.klassik
Am Sat, 14 Jun 2008 11:07:44 +0200 schrieb Jakob Achterndiek:

> Am 14.06.2008, 06:31 Uhr, schrieb Nautilus <me1@privacy.net>:
>
>> Ziemlich sicher klingen diese Stücke, auch wenn man das irgendwie
>> hinkriegt nicht so gut, als wenn sie von zwei Celli gespielt werden.
>> Darum ist es besser, Originalmusik für Klavier zu spielen.
>
> Vielleicht hat er ja überhaupt ein Keyboard mit Knöpfchen,
> mit deren Hilfe man zwischen Orgel, Streichern und Humbdada
> hin und her schalten kann?
>
Humbdada mit Knöpfchen ist viel weniger anstrengend, als ständig mit
vibrierenden Lippen in dieses Blechrohr reinzupusten. Musik ist
Leistungssport.

Ciao
Wolfram
--
Tritt sachte auf, denn du trittst auf meine Träume.
WILLIAM BUTLER YEATS
www.theodor-rieh.de, www.theodor-rieh.de/heinrich, www.brueckenbauer.it

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