Re: violoncello-notation in klavier-notation tranferierbar
Von: Werner Pentz (pentzw@t-online.de) [Profil]
Datum: 12.06.2008 12:12
Message-ID: <g2qsrb$el0$00$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.rec.musik.klassik
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"Christian Köhn" <christiankoehn@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag news:1izuv89cbfbfo$.dlg@matthies-koehn.de... > Am Wed, 11 Jun 2008 20:38:38 +0200 schrieb Werner Pentz: > >> und nun bin ich genauso schlau als wie zuvor. >> die ganze notation ist also im bass geschrieben, ergo spiele ich alles im >> bass - das kann doch nicht sein. aber ich gebe mal ein beispiel, um >> welche >> notationen es sich handelt, vielleicht erbarmt sich hier ein allwissender >> endlich und klärt mich tölpel auf: bela bartok - 18 duos - 2 violoncelli. >> reicht das aus? mir jetzt endlich reinen wein einzuschenken? > > Ich würde mich gern erbarmen, bin aber leider nicht allwissend und > verstehe > deshalb ehrlich gesagt nicht ganz, was Du willst: Musik für zwei Celli > lässt sich natürlich nicht einfach auf das Klavier übertragen, weil sich > die beiden Originalstimmen vermutlich (ich kenne das besagte Bartok-Duo > nicht) auch mal kreuzen, in der Mitte treffen usw.. Anders gesagt: Die > beiden Celli haben denselben Tonumfang, was für Deine beiden Hände beim > Klavierspielen in aller Regel nicht gilt. Du kannst zwar einfach eine der > beiden Stimmen nach oben oktavieren, um auf der Tastatur Kollisionen zu > vermeiden, aber damit veränderst Du die Musik natürlich sehr stark, weil > diese Stimme dann durchgehend Oberstimme ist (mal ganz abgesehen von allen > anderen Veränderungen). Mein Tipp: Spiel lieber originale Klavierstücke > oder lern Cello-Spielen ;-). > > Viele Grüße, > > Christian > > danke, christian, ich glaube, das einfachste wird sein, dass ich schnell einmal das Cello-Spielen erlerne, einfacher und schneller, logo einen gruß: du bist ein pfiffiger typ, ein tip, pfeif weiter so werner[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Walter Schmid (12.06.2008 12:59)
