Re: Kabellängensimultation
Von: Uwe Mettmann (umettmann@expires-2007-10-31.arcornews.de) [Profil]
Datum: 11.11.2007 17:49
Message-ID: <4737329b$0$4372$9b4e6d93@newsspool4.arcor-online.net>
Newsgroup: de.rec.musik.hifi
Datum: 11.11.2007 17:49
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Newsgroup: de.rec.musik.hifi
sam schrieb: > [...] > > Die Idee der Simulation wäre folgende. Ich rechne mir den Widerstand des 4² > Kabels mit 24 m aus und nehme dann ein entsprechend dünneres, kürzeres (2m) > Kabel mit gleichem Widerstand. Könnte man daraus Rückschlüsse ziehen, oder > wäre der Versuch, wie man bei uns sagt " Für die Fisch " ? > Hallo Luca, hier http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_idB&thread’&postID=1#1 gibt es einen Kabelrechner, mit dem Du das Verhalten in etwa simulieren kannst. Dir muss nur der Querschnitt und der Induktivitätsbelag bekannt sein. Die Lautsprecherimpedanz schwankt ja in Abhängigkeit von der Frequenz. Mache die Berechnung mit der minimalen und der maximalen Impedanz, so dass Du weißt, mit welchen resultierenden Pegelschwankungen Du rechnen musst. Gruß Uwe[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Sam (12.11.2007 06:03)
- Bernd Mayer (12.11.2007 10:51)
- Marcel Müller (12.11.2007 20:51)
- Norbert Hahn (12.11.2007 22:35)
- Rudi Fischer (14.11.2007 00:00)
