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Re: Was mit Brombeeren machen

Von: Karin Rathfelder (kaz.r@t-online.de) [Profil]
Datum: 14.08.2008 14:20
Message-ID: <g817tq$sfp$02$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.rec.mampf
Rene Gagnaux schrieb:

>
> Viel wichtiger als die Geräteschaft ist die Hefekultur, die für die
Gärung
> nötig ist. Nach der obigen Art überlässt man es dem Zufall, dass
diese
> Brombeeren eine richtige natürliche Hefekultur haben könnten: kann oft
> daneben gehen, und verfaulen. Daher lieber eine Trockenreinzuchthefe
> verwenden, wie im von Ina geposteten Rezept: dann ist man auf der sicheren
> Seite, und solche Trockenreinzuchthefen sind nicht besonders teuer.
>
> Salut
> René


ich hab von früher erzählt und da gab es bei uns keine Reinzuchthefen zu
kaufen, vielleicht war das in den Weingegenden anders, aber in dem Holz
der alten Fässer haben bestimmt genug Hefen in den Ritzen überlebt, der
Heidelbeerwein war immer köstlich.
Es ging mir mehr darum, dass zum Beispiel eine 5l Weinflasche genauso
gut als Gärgefäß taugen kann, für die Kunststoff Gärspunden gibt
es
verschieden große Gummipfropfen die fast überall passen, falls nicht,
kann auch in einen großen Korken ein Loch für den Gärspunden gebohrt
werden.
Man sollte sich nie von aus heutiger Sicht unentbehrlichem Zubehör
schrecken lassen, es geht auch mit einfachsten Mitteln.

Grüßle Karin

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