Re: Brotteig, das unbekannte Wesen
Von: Christoph Spies (chspies@arcor.de) [Profil]
Datum: 30.06.2008 11:56
Message-ID: <4868b8ef$0$6619$9b4e6d93@newsspool2.arcor-online.net>
Newsgroup: de.rec.mampf
Datum: 30.06.2008 11:56
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Newsgroup: de.rec.mampf
Christian Baer schrieb: > Über Keime muß man sicher eher keine Sorgen machen bei einem Brot, das > bei 200°C gebacken wird. Genau. > Dreck und andere Verunreinigungen können aber > in der Tat ein Problem sein. Und so ein Geflechtkorb zu reinigen ist > nicht so ganz trivial. Ein richtiger Gärkorb ist eben nicht geflochten, sowas ist nicht geeignet, weil das wie ich schon selber schrieb kaum zu reinigen ist. Die Holzstiele liegen da aufeinander und werden mit kleinen Nägeln gehalten, siehst Du auf dem Link aus dem Vorpost. Die werden zum reinigen einfach ausgeklopft und den Rest wie eventuelle Teigreste bekommst Du problemlos mit einer groben Bürste unter heißem Wasser weg. Danach in den abkühlenden Ofen stellen, und dann sollte eigentlich auch der größte Hygienefanatiker zufrieden sein. . >> ...das sind dann die falschen, so mancher einfache Brotkorb wird >> hochtrabend auch als Gärkorb verkauft (gilt auch für Sisal, Seegras >> und ähnliches, die kriegst ja nie mehr richtig sauber), die richtigen >> bestehen aus grobem hartem unflexiblem Weidenrohr, das eben gerade >> nicht nachgibt. Vorteil zu Kunststoff, es kommt noch Luft an die >> Teigoberfläche was der Struktur und Festigkeit förderlich ist. >> >> Sowas hier > [Link del...] > > Der ist aber aus Rattan und nicht aus Weiden. :-) Es ging mit nur um die Machart auf die schnelle wars halt das einzige Bild :), so sieht halt ein Gärkorb aus ob jetzt stilecht aus Weidenholz oder Peddigrohr oder sonst ein Holz. Die sind jedenfalls nicht geflochten, und haben eine steife unflexible Form. Tschüß Chris[ Auf dieses Posting antworten ]
