mise-en-place (was: Re: Kochbuch?)
Von: Heiner Harder (netzzwerg@grossenkneten.de) [Profil]
Datum: 30.03.2008 09:15
Message-ID: <fsnen0$sno$03$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.rec.mampf
Datum: 30.03.2008 09:15
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Hallo, ich klinke meine Frage mal an dieser Stelle des Threads ein; es hätte an einigen anderen Stellen genauso gepasst. > dass man scheinbar den Leuten, > die schon Knobi nicht durch die Presse jagen wollten, doch nun > tatsächlich die Variante des "Zermatschens" anbot. Und das leuchtete mir > halt irgendwie so absolut nicht ein. Schließlich ist der Knobi dann ja > noch "kaputter" als sie es nach dem Pressen bereits bemängeln. Also > keine wirkliche Alternative. Ist es denkbar, dass die Abneigung gegen das Durchpressen des Knoblauchs (mit seinen hier ja allenthalben benannten Nachteilen, insbesondere die Geschmacksbeeinträchtigung nach rel. kurzer Zeit des Herumstehenlassens) und die Bevorzugung des Schneidens ihren Hintergrund in der Technik des mise-en-place haben, des Bereitstellens der *vorbereiteten* Zutaten, wie sie wohl jeder Postenkoch (und der eine oder andere unserer TV-Köche) ja zu Arbeitsbeginn akribisch macht (oder machen läßt)? Im Falle des Knoblauchs wäre das geschmacksmäßig problematisch. Oder gehört in der professionellen Gastronomie vorbereiteter (i. e. gehackter) Knoblauch nicht zum "meez" und wird grundsätzlich immer frisch zerkleinert? HH[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Rene Gagnaux (30.03.2008 09:45)
- Hermann Köller (30.03.2008 09:59)
- Rene Gagnaux (30.03.2008 10:11)
- Hermann Köller (30.03.2008 10:34)
- Rene Gagnaux (30.03.2008 11:01)
- Detlef Wirsing (30.03.2008 16:48)
- Conny Glitsch (30.03.2008 11:22)
