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Re: SPIEGEL-Logik

Von: Peter Müller (mucpeter@hotmail.com) [Profil]
Datum: 23.08.2008 23:49
Message-ID: <g8q0kq$hp7$03$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.rec.luftfahrt
Das beschränkt sich nicht nur auf den Spiegel. Scheinbar ist bei Flugthemen
für die meisten Journalisten jegliche Recherche - wobei da schon oft
"googlen" helfen würde - zu viel verlangt. In der FAZ konnte man am Tag
nach
dem Unglück z.B. lesen, dass EINES der linken Triebwerke brannte/explodierte
und der Pilot "durchstarten" musste.

"Volker Gringmuth" <vgringmuth@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:6h6dlrFjgr9jU1@mid.individual.net...
> Da lesen wir verblüfft:
>
> ----------------------------
>
> zwei Männer und Frauen, die auf dem Airport Barajas die VIP-Lounge
> verließen
> und dabei schimpften: "Die Wahrheit muss gesagt werden. Die Maschine war
> kaputt."
>
> Zweifellos ein Verdacht, der naheliegt, wenn man die Statistiken des 1931
> eröffneten Airports betrachtet: Barajas hat schon seit 25 Jahren keinen
> schweren Flugunfall mehr erlebt. Zuletzt stürzten 1983 zwei Maschinen ab
> und fingen Feuer, damals kamen 234 Menschen ums Leben.
>
> Alle weiteren schweren Flugtragödien in Spanien ereigneten sich auf
> anderen
> Flughäfen.
>
> <http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,573497,00.html>
>
> ----------------------------
>
> Weil sich also in Barajas schon länger kein schweres Unglück mehr
ereignet
> hat, muß die Maschine kaputt gewesen sein. Ahja. Kann mal jemand etwas
> Hirn
> nach Hamburg schicken?
>
>
> vG



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