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Re: Wie vom Cockpit aus nach "hinten" schauen?

Von: Jan Voigtländer (janvoigtlaender@gmx.de) [Profil]
Datum: 30.05.2008 20:50
Message-ID: <6ab0jmF36805dU1@mid.dfncis.de>
Newsgroup: de.rec.luftfahrt
Der Auftriebsanteil des Mini-Flügels ist so gering, das er eigentlich nur
zur Stabilisierung benötigt wird.
Das beste Beispiel für diese Bauweise war die F104, in meinen Augen der
beste Jäger aller Zeiten. Die Flügel hatten nur einen Auftriebsanteil von
etwa 20%, den rest machte der Rumpf. Bei der StrikeEagle ist das nicht viel
besser. Den Rest kann Die F15 mit den riesigen Seitenrudern ausgleichen. Die
sind im Original nämlich riesig. Die Tornadoflosse ist schon hoch, aber der
Eagle hat uns auf der LastChance Position immer weit überragt. Vom Schub der
Strike- also doppelsitzigen Version will ich gar nich anfangen. Die sind auf
der AirForceBase abgehoben und dann senkrecht in den Himmel hoch ohne vorher
Fahrt aufholen zu müssen, Ich hätte immer heulen können und unsere tapferen
Tornadopiloten erst recht.

Jan
"Christian Schuett" <tecnam@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:484042e5$0$6545$9b4e6d93@newsspool3.arcor-online.net...
> Patrick Kormann schrieb:
>
>> Bei der Triebwerksleistung fliegt das Ding wohl auch ohne Flügel ;)
>
> Sicher reicht das Schubverhaeltnis. Aber der _extrem_ asymmetrische
> Auftrieb... Dass man das aussteuern kann, klingt wirklich kaum
> glaubhaft. Gut, bei symmetrischem Profil kann ich mir das noch irgendwie
> vorstellen, aber auch nur bei einem Anstellwinkel von nahe Null.
> Mhh...
>
> Chris
> LSZO



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