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Re: Wie vom Cockpit aus nach "hinten" schauen?

Von: Jan Voigtländer (janvoigtlaender@gmx.de) [Profil]
Datum: 31.05.2008 09:03
Message-ID: <6acbidF35j69qU1@mid.dfncis.de>
Newsgroup: de.rec.luftfahrt
Nein, die F15 ist dafür schon etwas zu alt. Die ersten Fighter mit
Schubvektorsteuerung sind die F22, die F35, MIG29 und Nachfolger, SU27 und
Nachfolger und es gibt einen Versuchseinbau im Eurofighter bei den lustigen
Kameraden auf der Insel. Von Harrier und der DO31 und deren
Vorversuchsluftfahrzeugen fang ich jetzt nicht an.


"Gernot Zander" <hifi@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:g1pmqh$9a5$1@scorpio.in-berlin.de...
> Hi,
>
> in de.rec.luftfahrt Christian Schuett <tecnam@gmx.de> wrote:
>> > Bei der Triebwerksleistung fliegt das Ding wohl auch ohne Flügel ;)
>
>> Sicher reicht das Schubverhaeltnis. Aber der _extrem_ asymmetrische
>> Auftrieb... Dass man das aussteuern kann, klingt wirklich kaum
>> glaubhaft. Gut, bei symmetrischem Profil kann ich mir das noch irgendwie
>> vorstellen, aber auch nur bei einem Anstellwinkel von nahe Null.
>
> Hat das Ding nicht Schubvektorsteuerung? Damit kann man, wenn man will,
> sogar senkrecht auf den Düsen landen (da gab's mal einen Senkrechtstarter,
> der so funktionierte). Wenn man die dann nach links hinten unten dreht,
> müsste das gehen (vorausgesetzt man kann es...). D.h. man reitet quasi
> auf dem Schub und der rechten Fläche.
>
> mfg.
> Gernot
>
> --
> <hifi@gmx.de> (Gernot Zander) *Keine Mailkopien bitte!*
> Es gibt 10 Kategorien von Menschen: Die, die Binärzahlen verstehen, und
> die, die es nicht tun. (Jan Henning)



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