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Re: was wäre?

Von: Claudia Kastl (ckastl@t-online.de) [Profil]
Datum: 21.05.2008 07:11
Message-ID: <g10au2$van$02$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.rec.kunst.misc
"Josef Mühlbacher" <josef_muehlbacher@utanet.at> schrieb im
Newsbeitrag
news:g0usek$fkb$1@newsreader2.utanet.at...
> Du schmeißt Kunst und Markt in einen Topf, das macht wenig Sinn.
> Ich, Mensch mit wenig Einkommen, sehe ein Bild, nehme es wahr und erfreue
> (oder auch nicht) mich daran. In diesem Moment ist mir die politische Lage
> in Simbawa oder Kurdistan egal (soll nicht heissen, dass sie mir auch
> sonst egal ist).
> Welche Werte diesem Bild zugeschrieben werden ist mir als Betrachter
> wurscht, ich schaue und erkenne (oder auch nicht).
> Ich bekenne auch, dass mir die Cioconda keinen Schauer über den Rücken
> laufen ließ, andere Bilder wohl.
Lieber Josef,
Du hast recht, wenn man krampfhaft die Chaostheorie vermeidet, dann ist man
mit seinem Tun und Lassen der Nabel der Welt. Mir will das nicht so recht
gelingen.
Also sage ich wieder Tschüs, ciao und pfia God:)
Eigentlich ging es mir ja ohnehin nur darum mich bei potenziellen
Spamempfängern für die Idioten die es lustig finden fremde Namen zu
missbrauchen zu entschuldigen.
Von Kunst verstehe ich nicht viel, Kunst kann ich offensichtlich nicht und
was solls.
Claudia



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