Re: Ethanolkamin-Brennstoff
Von: Ulrich G. Kliegis (diesemailadressevonulliistzwaretwaslangabersieisttrotzdemgueltig@kliegis.de) [Profil]
Datum: 01.11.2009 01:40
Message-ID: <kblpe55a80251ji4bhuc8vs1l0fbjl0hlp@4ax.com>
Newsgroup: de.rec.heimwerken
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On Fri, 30 Oct 2009 13:53:23 +0100, Bernhard Kuemel <bernhard@bksys.at> wrote in de.rec.heimwerken: > >Pflanzliches Ethanol sollte relativ CO2 neutral und somit ohne >Treibhauseffekt klimafreundlich sein und in dieser Hinsicht nicht zum >Artensterben beitragen. Aber natuerlich muessen die Pflanzen, die zu >Ethanol vergoren werden, auch irgendwo angebaut/geerntet werden und >dabei werden auch Lebensraeume zerstoert. Erfreulicherweise fließen sie ja nur kraft ihrer höheren Bestimmung ohne jeglichen Verbrauch von Transport-, Lager-, bei der Herstellung und Reinigung anfallenden Abfall-Un-Ressourcen und sonstigen bösen Erfindungen der Wirklichkeit, überhaupt zu mindestens 100% direkt aus der Pflanze an ihren Verbrennungspunkt, wie alle diese wunderbaren Biobrennstoffe. Sie werden auch praktisch synchron mit ihrer Verbrennung ohne lange Umwege wieder direkt zu Pflanzen, die mit ihrem Chlorophyll unermüdlich das böse, böse CO2 wegzaubern. Denn, so lehrte es die SPD hier ja schon im letzten Kommunal-Wahlkampf in ihren Kampfschriften: CO2 ist lebensgefährlich. Jaja, die Auskenner! Und da die Pflanze weiß, wie wichtig Bio ist, setzt sie auch alles CO2 wieder in grünes Laub um, das alle einfallende Sonnenergie schnurstraks verwertet. Gruß, U.[ Auf dieses Posting antworten ]
