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Re: Außennbeleuchtung mit Bewegungsmelder anders schalten

Von: Jan Löhndorf (jan.loehndorf@web.de) [Profil]
Datum: 28.10.2009 09:38
Message-ID: <hc9012$m5j$1@news.netuse.de>
Newsgroup: de.rec.heimwerken
Ulrich G. Kliegis schrieb:
>
> (*1):
> (Kleiner Tip am Rande: Wenn man an einer schon länger den Unbilden des
> Wetters ausgesetzten Lüsterklemme mit einem
> Glimmlampenschraubendreher prüfen möchte, ob da 230 V 50 Hz 0 Ohm
> draufliegen, empfiehlt sich ein bißchen Kratzen an der

Tsstsstss. Ein Glimmlampenschraubendreher ist auch nicht das geeignete
Werkzeug, um die nach VDE 0100 geforderte Feststellung der
Spannungsfreiheit durchzuführen. ;-) Da hättest Du auch 3 Meter tiefer
auf deinen vier Buchstaben landen können.

Aber zu deinem Problem:
Viele Hersteller solcher Lampen/Bewegungsmelder legen da eine
zuschneidbare Kunststofffolie bei, die direkt auf den Sensor gesteckt
bzw. geklebt werden kann. Ist bei deinem Schmuckstück aus dem (riesigen
neuen Raisdorfer?) Bauhaus so was nicht dabei gewesen?

Diese "Aufsetzblende" schränkt den Erfassungsbereich zumindest
horizontal ein. Ob sich damit auch eine vertikale Einschränkung
realisieren lässt, wäre mal auszuprobieren.

Aber mal ganz abgesehen von der Theorie. In der Praxis ist das exakte
Einstellen eines Bewegungssensors auch nicht so trivial wie man meinen
möchte. Ich habe eine ähnliche Situation wie Du, nur dass die Straße,
bzw. der Bürgersteig mit 5-6 Metern etwas dichter ist. Dafür lässt sich
mein Sensor aber immerhin vertikal verstellen. Vorbeifahrende Autos sind
kein Problem, aber eine Einstellung, die Personen erfasst, die das
Grundstück betreten, aber nicht jene, die auf dem Bürgersteig
vorbeigehen ist nahezu unmöglich.
Die häufigen Schaltvorgänge töten eine preiswerte
Baumarkt-Energiesparlampe innerhalb weniger Monate, weshalb ich außen
z.T. wieder zu normalen 60W Lampen übergegangen bin.


Gruß,
Jan

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