nntp2http.com
Posting
Suche
Optionen
Hilfe & Kontakt

Dosenphilosophie

Von: Robin Koch (robin888@t-online.de) [Profil]
Datum: 11.02.2008 03:31
Message-ID: <fooc2e$nj8$03$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.rec.geocaching
Hallo allerseits!

Der Titel ist vielleicht etwas übertrieben, aber folgende Frage
beschäftigt mich schon eine ganze Zeit lang:

Die Größe welchen Objektes ist eigentlich als Cachegröße
ausschlaggebend?

Ich habe z.B. von Caches gehört, bei denen der "Cachebehälter" ein
ganzer Raum ist, in dem ein Gästebuch ausliegt.

Mit einer Freundin hatte ich mal die Idee eine Schrottauto zu
"verstecken" bzw. den Schlüssel dazu. Im Auto könnte dann weiter
gesucht
werden.

Ich hatte einmal einen Cache, der als Micro gelistet war. Dabei war der
Cache ein relativ großer, beschrifteter Holzbalken (in dem eine Filmdose
vereckt war).

Mögliche Antoworten, die mir eingefallen sind wäre:

- Der kleine das Logbuch umschließende Behältnis. (Eventuell außer einem
Ziplock-Beutel)

- Der größte *versteckte* Gegenstand.

- Das nutzbare Innenvolumen.

Gibt es andere sinnvolle Vorschläge?

Weiter denke ich, es ergeben sich daraus zwei Grundsatzfragen:

1.) Wozu wird die Größe angegeben?
Um die Suche zu erleichtern?
Um den Platz für Tauschgegenstände abzuschätzen?

und vor allem:

2.) *Was* wird eigentlich versteckt?
Ein Logbuch (wetterfest gemacht durch eine Dose)?
Eine Dose (ein Logbuch enthaltend zum Nachweis des Fundes)?

Und wo wir grade bei Grundsatzfragen sind:

*.) Alle reden von Tupperdosen, aber:
Hat von euch schon jemand mal eine *Tupper*-Dose gefunden? Ich finde
immer nur Lock&Lock (oder ähnliches). :-))

Happy philosophizing!

--
Robin Koch

Die Liebe hat Gründe, die die Vernunft nicht liebt.
(Valerio Massari)

[ Auf dieses Posting antworten ]

Antworten