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Re: Federung Vorderradgabel, Bremsen und Sturzgefahr

Von: Lüko Willms (l.willms@domain.invalid) [Profil]
Datum: 26.06.2008 06:42
Message-ID: <czd2LKcn8EGd-pn2-GyFYdOnUjPLS@lueko.willms.dialin.t-online.de>
Newsgroup: de.rec.fahrrad
Am Tue, 24 Jun 2008 21:00:47 UTC,  schrieb Mathias.Boewe@t-online.de
(Mathias Böwe)  auf de.rec.fahrrad :

> >    Es läßt sich jedoch mit völlig üblichen
Fahrrädern leicht bewirken.
> > In  meinem anderen Beitrag zu dieser Stunde hab ich ein Beispiel gegeben.
>
> Schmarrn. Die Lauffläche des Reifens haftet immer noch fest auf dem
> Untergrund, mithin liegt keine Blockierung vor.

Doch, wenn das Rad blockiert ist, ist es blockiert. Und dann haftet
es nur dann noch fest auf dem Untergrund, wenn nicht genügend andere
Kräfte auf selbiges einwirken.

Allmählich begreife ich, daß sich hier einige Powerradler eine Welt
zusammenfantasieren, wo die Gesetze der Physik nicht mehr gelten, und
dazu dann die deutsche Sprache vergewaltigen, um eine Blockade ja
nicht Blockade zu nennen. Oder um ein "ich bin so toll, mir passiert
sowas niemals" in ein allgemeingültiges ewiges Weltgesetz für alle und
alles aufzublasen.

Machen Sie doch selbst mal ein Experiment und ziehen alle Bremsen an
Ihrem Fahrrad fest an, wenn Sie das Rad schieben, am besten unter
Zuhilfenahme einer schiefen Ebene, d.h. der Schwerkraft. Was passiert?
Drehen sich die Räder um ihre Achse oder rutschen sie über den
Untergrund, weil sie blockiert sind?

"Wir" haben Ihnen das schon mehrfach erklärt. Ich spiele jetzt auch
mal den Weltgeist.


Kopfschüttelnd,
L.W.


PS: Man soll nie nie sagen.


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