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Re: Navi für's Fahrrad

Von: Thomas Weiner (leerung@viertelnachvier.de) [Profil]
Datum: 27.06.2008 16:34
Message-ID: <6ckc2jF3h0sd8U1@mid.dfncis.de>
Newsgroup: de.rec.fahrrad
Albrecht Koch schrieb:
> Hallo Helge,
>
> ich habe seit zwei Jahren ein Magellan Explorist 600 und nutzte ihn bislang
> nur als Tracker und bestenfalls mal zur Groborientierung im Wald. Mit dem
> Planen von Strecken und dem Nachfahren von Strecken habe ich keine guten
> Erfahrungen gemacht:
>
> 1. Das Planen ist aufwändig und in der Praxis sind die Wege dann oft doch
> nicht so, wie man sich das vorgestellt hat.

Die fahrradspezifischen Tracks, die im Netz runterladbar sind, wachsen
rapide. Wie detailliert man Touren vorbereitet (und vorbereiten will),
ist individuell sehr unterschiedlich. Ich bin da recht penibel - deshalb
ist für mich ein Navi ziemlich ideal (und tatsächlich möchte ich es
nicht mehr missen); andere, die ehr spontan fahren, kommen mit einer
Karte besser klar.

> 2. Das Nachfahren ist oft mühsam, da man immer auf das kleine Display
> schauen muß, was während der Fahrt nervt.

Ich erinnere mich an meine Touren mit kopierten oder zerfalteten und
eingerissenen Kartenausschnitten, die ich in einer Plastikhülle auf mein
linkes Hosenbein gepinnt hatte (weil auf der Liege kein Platz für ein
Kartenhalter ist). Das war mühsam! ;-)

> 3. Das Teil ist relativ groß und da habe ich auch nicht immer Lust es
> mitzunehmen.
> 4. Die Akkudauer sollte in der Theorie zwar ausreichend sein, aber in der
> Prxis bin ich doch schon mehrmals an die Grenzen gekommen.

Habe wie Markus das Legend und kann da beide Punkte nicht bestätigen.

Grüße,
Thomas

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