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Griechenland - Gewinn den Banken, Risiko den Bürgern

Von: Werner Holtfreter (holtfreter@gmx.de) [Profil]
Datum: 30.04.2010 01:03
Message-ID: <hrd3d2$20h$1@news.albasani.net>
Followup-to: de.org.politik.spd
Newsgroup: de.soc.politik.misc de.org.politik.spd
Hallo,

SPD-Gabriel schreibt:

| Es gibt keine Zustimmung der SPD zu Griechenland-Hilfe durch
| Deutschland, bei der nicht die Banken beteiligt werden. Die
| Institute hätten gewusst, dass die Griechen
zahlungsunfähig seien,
| hätten aber trotzdem Kredite ausgereicht
http://www.spd.de/de/aktuell/nachrichten/2010/04/Merkel-laedt-zum-Zocken-ein.html?pg=1&
;y 10&m=0

Der normale Weg wäre, dass sich die BRD am Kapitalmarkt Geld leiht
und den Griechen weiterreicht und somit nicht nur das Risiko trägt
sondern auch den Gewinn aus der Zinsdifferenz erhält.

Wenn die Banken direkt an Griechenland Geld ausleihen (müssen),
machen die Banken den kompletten, diesmal risikolosen Zinsgewinn.
Doch da die BRD bürgt, trägt sie das Risiko.

Die SPD verlangt also, dass die Banken den Gewinn und die Bürger das
Risiko übernehmen.

Ist die SPD dumm oder korrupt?

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--
Gruà Werner
http://www.manndat.de/fileadmin/Dokumente/Plakat_Genitalverst_mmelung.pdf
http://www.intact.ca/video.html <--VORSICHT HART
http://www.sextra.de/main.html?page!98

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