Straffreiheit für menschenrechtsaktivisten?
Von: Walter Keim (wkeim@broadpark.no) [Profil]
Datum: 13.11.2007 15:38
Message-ID: <4739b6cb$1@news.broadpark.no>
Newsgroup: de.org.politik.misc
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Nachdem der Präsident eines Landgerichts Oldenburg Schubert mit dem Antrag der Entmündigung eines Systemkritikers, Nazi (- Juristen) - Jäger und Menschenrechtsaktivist (Anlage 27: LG Oldenburg AKTENZEICHEN 205 E 4: http://www.systemkritik.de/bmuhl/forschung/wilhelmshaven_oldenburg/wilhelmshaven_oldenburg _entmuendigung_docs.html) gescheitert ist, erfolgte PC Beschlagnahmunge (AG Kassel AKTENZEICHEN 201 Gs 257/04) und Strafbefehle (AG Oldenburg AKTENZEICHEN NZS 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07)) sowie Verurteilung wegen Beleidigung, Verleumdung und falscher Verdächtigung § 164 und 187 StGB (AG Oldenburg 23 Cs 165 Js 60735/04 (53/07) (Anlage 28: http://www.systemkritik.de/bmuhl/forschung/wilhelmshaven_oldenburg/wilhelmshaven_oldenburg _erkrankung_docs.html). Büro des OSZE-Beauftragten für die Freiheit der Medien Beauftragter für Medienfreiheit: Bericht über Erfolge bei der Entkriminalisierung von Ehrverletzungen Der OSZE-Beauftragte für die Freiheit der Medien ( Representative on Freedom of the Media - FOM) führt eine Kampagne gegen allzu repressive Gesetze über Ehrverletzungen, seit ihm 1997 die Wächterrolle für die Medienfreiheit übertragen wurde. Die Aktivitäten in diesem Bereich haben sich seit 2004 intensiviert, nachdem das OSZE/FOM-Büro eine umfassende Studie über die straf- bzw. zivilrechtlichen Gesetze und Praktiken bei Ehrverletzungen in der OSZE-Region ausgearbeitet hatte. Die Studie ebnete den Weg für einen gezielteren Ansatz der Kampagne: Sie half dem OSZE-Beauftragten dabei, die Staaten und Rechtsbereiche zu identifizieren, in denen eine entsprechende Reform erforderlich war. Parallel dazu gibt es eine Datenbank über entsprechende straf- und zivilrechtliche Bestimmungen sowie Gerichtspraktiken bei Ehrverletzungsfällen in der OSZE-Region, die Forschern, lokalen und internationalen Medienrechtlern (bzw. anderen Betroffenen) und all denjenigen als Instrument dient, die sich um eine Reform dieser kritischen Rechtsbestimmungen bemühen, die immer noch eine immense Abschreckungswirkung auf die Medien in vielen OSZE-Mitgliedstaaten ausüben. http://aitel.hist.no/~walterk/wkeim/files/defamation.htm Wird Schulung von Richtern das in Zukunft zu vermeiden?: http://aitel.hist.no/~walterk/wkeim/files/petition_ni-m.htm Walter Keim http://walter.keim.googlepages.com/de[ Auf dieses Posting antworten ]
