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was ist Mensa

Von: Andreas Wilke (wilke@tele.at) [Profil]
Datum: 26.04.2009 12:42
Message-ID: <406ef$49f43aad$d4ba6eea$17431@news.chello.at>
Newsgroup: de.org.mensa
Die Mensa bezeichnet eine Selbsthilfegruppe, die mit Kochen von Mensaessen
versucht, traumatische Jugenderlebnisse zu verarbeiten. Das führt meistens
dazu, dass die Besucher dieser Mensae nach dem Essen selbst Hilfe benötigen.
Langzeitschäden sind noch nicht untersucht, man vermutet aber schwerste
Depressionen und geistige Schäden als Konsequenz davon, die meistens in
Selbstmord enden. Daher ist die Mensa direkter Konkurrent zur
Sterbehilfeorganisation Exit. Mit 75% Marktanteil liegen sie klar vorne. In
letzter Zeit kam noch eine neue Art des Selbstmordes auf, was den
Marktanteil klar in die Höhe treibt. Diese Selbstmordart heisst Suicide by
Mensa (SbM). Die Besucher essen so viel, dass sie vor lauter depressiven
Schwingungen einem Kreislaufkollaps erliegen.

Mensakoch:
Mensaköche arbeiten in Mensen und produzieren Mensaessen. Aufgrund des
Anforderungsprofils dieses Berufes werden meist ausgebildete Scharfrichter,
Atomtechniker oder Folterknechte angestellt.

Anforderungsprofil:
Ein Mensakoch hat die anspruchsvolle Aufgabe, Mensaessen zuzubereiten. Das
erfordert höchstes Geschick im Umgang mit gefährlichen Substanzen und eine
ausgesprochen kreative Ader. Daher kann der Beruf des Mensakoches nicht
direkt erlernt werden, interessierten Bewerbern wird eine erste Ausbildung
zum Scharfrichter empfohlen. Auf diese Ausbildung folgt dann meist ein
Studium in theoretischer Schlachterei und in angewandter kreativer Folterei.
Auch ausgebildete Atomtechniker und Folterknechte werden gerne als Mensakoch
angestellt. Einmal angestellte Mensaköche bleiben bis zum Tod (meist ein
Arbeitsunfall) im Beruf tätig.

Tätigkeiten
Mensakoch ist ein sehr verantwortungsvoller und komplexer Beruf. Ein
ausgebildeter Mensakoch steht vor der anspruchsvollen Aufgabe, einerseits
kreative Menues zu erschaffen, andererseits stets neue, frische Zutaten zu
besorgen. Die Zutaten müssen teils aus den entlegendsten Gebieten und aus
Gefahrzonen herangeschafft werden. So waren Mensaköche die ersten Menschen,
die nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl eintrafen, um tonnenweise
verstrahlte Tierkadaver einzusammeln, von denen sie teilweise noch heute
zehren können. So sind Wiener-Schnitzel mehrheitlich aus hochwertigem
Strahlenschwein und wer schon einmal des Nachts eine Mensa betrat, weiß dass
der Salat im Dunkeln leuchtet.

Organisation
Die Mensaköche sind weltweit im Mensakochverband zusammengeschlossen. Diese
Organisation hat das Ziel, möglichst schnell auf Unfälle, Katastrophen und
andere Ereignisse reagieren zu können, um so schnellstmöglich ausgebildete
Einsatzkräfte vor Ort zu senden um potentielle Zutaten einzusammeln,
respektive einzufangen. Der Mensakochverband ist ein sehr wirtschaftliches
Unternehmen, der Reingewinn im Jahr beträgt durchschnittlich 20 Mrd. ?. Dies
erzielt der Mensakochverband größtenteils durch die Annahme von
gefährlichen
Substanzen, auf die der Verband eine hohe Gebühr erhebt. Der offizielle
Oberkoch ist momentan Jean-Paul Bocuse.

--
in hundert Jahren ist alles vorbei
http://www.abc99.at/



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