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DSL Anschluss mit Freundin teilen

Von: Manuel Rodriguez (aa5@gmx.net) [Profil]
Datum: 02.03.2010 09:27
Message-ID: <0016da99-3e9d-417e-9e34-15bb31873e0e@k17g2000yqb.googlegroups.com>
Newsgroup: de.org.ccc
Vorwort: ein kurzer Blick auf die Topics von de.org.ccc zeigt ein
hohes Spamaufkommen. Massenweise wird hier Werbung gemacht für
irgendwelche Versicherungen; und das mit ellenlangen Betreffzeilen.
Das mißfällt mir.

Zum Thema: ein eigener DSL-Anschluss ist für viele Alg2-Bezieher nicht
bezahlbar. 20 monatlich ist derzeit der Straßenpreis für die
langsamste Ausführung. Um dennoch in den Genuss von Youtube, Google
und Wikipedia zu kommen könnte man sich eine Freundin besorgen. Am
besten eine mit Laptop die ebenfalls von Hartz IV lebt. Jeder würde
dann 10 monatlich zahlen. Das nennt man Gleichberechtigung. (Auch
wenn die Freundin vielleicht mehr Traffic verursacht. Denn Frauen
surfen häufig zu Flash-lastigen Websites und kennen sich mit lynx
nicht so gut aus.)
Ob die Freundin nun unbedingt im gleichen Bett schlafen muss ist
freigestellt. Man könnte sie auch in der Wohnung gegenüber am Flurende
unterbringen. Maximal 30m entfernt; soweit reicht ein WLAN Router
indoor. Sie hätte dann ihr Privatleben, könnte sogar Herrenbesuch
empfangen (gegen Geld) und mein DSL-Preis sinkt auf ein akzeptables
Niveau. Und die Mutter von der Freundin könnte ebenfalls in der Nähe
bleiben. Dann würden sich die 20 dritteln. Mehr geht allerdings
nicht; sonst sackt die Bandbreite pro Person unter ISDN-
Geschwindigkeit.

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