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Frauen auf Hackertreffen

Von: Manuel Rodriguez (aa5@gmx.net) [Profil]
Datum: 15.01.2010 21:19
Message-ID: <4f215021-770a-4df3-90da-74ca33788861@k35g2000yqb.googlegroups.com>
Newsgroup: de.org.ccc
Vorwort: Ich bin ganz sicher nicht frauenfeindlich, oder Anti-
Feministisch. Statrdessen versuche ich Wahrheit zu beschreiben.

Frauen und Hacker sind eine seltsame Symbiose. Oftmals orientieren sie
sich an der Universitären Emanzipation: dass also weibliche
Professoren eine Notwendigkeit sind. Mangels alternativer
Rollenkonzepte wird diese Ideologie auch bei privaten Hackertreffen
angewendet.
Doch leider haben Frauen keine Ahnung von Open Source: es gibt
zwar weibliche Linux-Anwenderinnen (LinuxChicks) aber in keinem
OpenSource Projekt arbeiten Frauen aktiv mit; beim Kernel nicht, bei
Wine nicht und auch nicht bei der Linux-Version von Quake.
Wenn ich als Noop zu einem Hackertreffen fahre, dann will ich mit
den leibhaftigen Programmierern reden und nicht mit weiblichen
Osterhasen die so tun, als ob Frauen gleichberechtigt sind. Das
Vorurteil "Frauen haben keine Ahnung von Computern" stimmt also.
Anmerkung: in der kommerziellen Softwarebranche gibt es weibliche
Programmierer; aber eben nicht im OpenSource Bereich.

Was also tun? Zunächst einmal sollten sich Frauen auf Hackertreffen
mehr mit einer Unterstützer-Rolle identifizieren. So wie bei Neonazi-
Treffen auch, könnten Frauen:
- Kuchen backen
- Mittag kochen
- Bier ausschenken

So würden die männlichen Krieger entspannter an ihre Projekte gehen;
denn für das leibliche Wohl wäre gesorgt. Dadurch erhielten weibliche
Hacker eine wichtige Position: als Supporterin.

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