Usenet, Remailer, Wahlen, Zensurversuche, Moderation, // Re: Der Krieg hat begonnen!
Von: Frank-Michael Gann (frank@mail.touch.net) [Profil]
Datum: 25.01.2002 12:42
Message-ID: <14h25u868ctjflsaaj66dd4lgkb613m0n1@4ax.com>
Followup-to: de.admin.net-abuse.news
Newsgroup: de.newusers.questions de.soc.netzkultur.umgangsformen de.admin.net-abuse.news
Datum: 25.01.2002 12:42
Message-ID: <14h25u868ctjflsaaj66dd4lgkb613m0n1@4ax.com>
Followup-to: de.admin.net-abuse.news
Newsgroup: de.newusers.questions de.soc.netzkultur.umgangsformen de.admin.net-abuse.news
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1 der folgende Text erschien in den Newsgroups, gepostet über einen Remailer und X-No-Archive: no: >Sender: Anonymous Coredump <mixmaster@remailer.segfault.net> >Newsgroups: de.admin.net-abuse.news >Subject: Der Krieg hat begonnen! >From: Michael@helferlein.net, "Merlin"@helferlein.net, > Enezian-Gann@helferlein.net >References: <c4636c7a8884beee668c828ac6585bcf@mixmaster.nullify.org> >X-No-Archive: no >Message-ID: <a0aa620d037737506e1d158fa621cf4f@remailer.segfault.net> >Date: Fri, 25 Jan 2002 08:07:27 +0100 (CET) >Mail-To-News-Contact: postmaster@nym.alias.net >Organization: mail2news@nym.alias.net >Dann beginnt er jetzt eben, der Krieg. Es kann nur Einen geben - und >der wird überleben. Denn, wenn das Usenet unbrauchbar ist, dann >werdet Ihr sehen, was Ihr an den Netzcops und Realnamen-Leuten >hattet. > >Wir brauchen Euch nicht. Wir brauchen de.ALL nicht. Wir brauchen nur >einen unserer Hosts, INN und ein paar Peerings. Dann seid Ihr >angeschissen, und wir immer noch da. Bedauerlicherweise konnte sich der Absender nicht der Absicht entziehen auch meinen Nachnamen in unzulässiger Weise zu nennen. Ich möchte an dieser Stelle also nur kurz darauf verweisen das ich mit dem obigen Posting nichts zu tun habe. Aber wie wir alle wissen erhitzen sich derzeit massiv wieder einmal die Gemüter bezüglich Remailerverwendung, faken von Headereinträgen und den Zuständen in de.newusers.questions. Der derzeitige Versuch zur Einführung einer Moderation von de.newusers.questions entbehrt auch nicht einer gewissen Komik und es dürfte sich letztlich nur um den Versuch einiger selbsternannter Feudalherren, ( man lese "Sozialpsychologie des Internet" ) des Usenet, handeln, zu Einführung einer Zensur in Form der Moderation vom d.n.q.. Ein paar offene Worte hierzu und zu diesen Spielchen mit Realnamen, permanten unbewiesenen Behauptungen usw.: Im Usenet der de.Hierarchie werden jährlich zwischen ca. 4,5 - 5 Millionen Postings, steigende Tendenz, gepostet. Die dabei verwendeten from: Einträge weisen auf ca. 120.000 bis 180.000 unterschiedliche from:Einträge hin. Was nicht gleichbedeutend ist mit der Anzahl der Poster. Ungefähr 30 % der Einträge werden auch nur einmal verwendet. Die Teilnehmer mit der höchsten Postingfrequenz/häufigkeit weisen dabei, bei einer verwendeten Anzahl von ca. 150 unterschiedlichen from:Einträgen auf einen Postinganteil von ca. 14% der gesamten Postings der de.Hierachie, hin. Die weiteren ca. 1350 in der de.Hierarchie weisen einen Anteil von ca. 30% auf. In Summe bedeutet das die ersten 1500 from:Einträge, höchste Postinganzahl, etwa 44 % der Usenet-Artikel der de.Hierachie aufbringen. Erst ab einer Anzahl von ca. 5000 verschiedenen from: Einträgen kann von einer Mehrheit von Postings, ca. 66% der Artikelaufkommens, gesprochen werden. ( Die Einschränkungen durch den Zusatz "ca." beruhen auf der Tatsache, dass es kaum möglich ist die Daten des Usenet zu 100% zu ermitteln oder zu recherschieren. Sobald sich aber eine Gruppe von Personen findet, welche gemeinsam viele Newsserver archiviert, erhöht sich der prozentuale Anteil stark gegen 100%. Derartige Daten konnte ich aber nicht öffentlich ermitteln. Was nicht heisst, das sie nicht doch existieren. ) Wenn heute, über 12 Monate verteilt, pro from:Eintrag 2500 und mehr Artikel, bis ca. 18000, gepostet werden, dann ist das kein Anspruch auf besondere Rechte im Usenet oder der de.Hierarchie. Es zeigt aber das es Menschen gibt die sehr viel, ich meine wirklich viel Zeit, aufbringen. Ob sie daraus einen Nutzen ziehen, z.B. Buchveröffentlichungen, wissenschaftliche Arbeiten für Universitätsseminare, Erstellung von Webseiten, Open Source Projekte, Datensammeln für Statistiken, Datensammeln für Spammer usw. bleibt im Moment dahingestellt und sei nur zur Information erwähnt. Allerdings ist bekannt das einige from:Einträge tatsächlich korrekte Realnamen sind und ebenso das sich mehrere Personen einen from:Eintrag teilen. Das nur zur weiteren Information. Ich persönlich halte die Verwendung des Realnamens aus Gründen des Datenschutzes und dem Recht auf Privatsphäre im Usenet/Internet, ausser aus beruflichen Gründen oder wie hier bei der fälschlichen Verwendung meines Nachnamens im oben genannten Posting, für falsch. Alle Wahlen bezüglich der Belange der de.Hierarchie des Usenet's, mit einem bisherigen Anteil von ca. 200 - 400 Teilnehmern, sind demnach null und nichtig. Wobei noch zusätzlich darauf zu verweisen ist, dass bis zum heutigen Tage niemand für möglichen Wahlbetrug, Wahlmanipulation oder Irrtümer haftbar gemacht werden kann. Rechte zu haben, ohne Pflichten, das sind schon kernige Vorstellungen von Wahlen, welche angeblich basisdemokratisch sein sollen. Es sind keine demokratischen Wahlen, sondern pure Showeinlagen zur Scheinlegitimation der Handlung weniger. Hinweis hierzu: siehe "Sozialpsychologie des Internet", neue Auflage jetzt im April 2002 im Hogrefe-Verlag. Insbesondere der Hinweis auf die Möglichkeit weniger User viele Stimmen innerhalb einer kurzen Frist zur Wahl einzubringen. Das derzeitige Faken von Headereinträgen oder aber die Verwendung von Remailern zur Erstellung provokanter Postings oder aber die Diskussion zur Moderation von d.n.q. beweist nichts weiter als das die Verwendung von tatsächlichen Realnamen nachweislich auch zur Schädigung unliebsamer Personen Verwendung finden kann. Dies dient dann ausschlieslich dem Zweck, dass einzelne Interessengruppen vermeindlich jede Kritik an ihrem Handeln zu unterdrücken versuchen. Der dabei wichtigste Aspekt ist die Aufdeckung von Realnamen und die so häufig verwendete Diskreditierung einzelner kritsicher User. Mittel wie Anrufe beim Arbeitgeber, Strafanzeigen gegen Unbekannt, falsche Beschuldigungen bei abuse@ des jeweiligen Provider, Nötigung, Lügen, Verleumdungen, Unwahrheiten oder die falsche Beschuldigung völlig Unbeteiligter sind dabei durchaus Mittel die seitens mancher selbsternannter Feudalherren des Usenet Verwendung finden. Ungeachtet dessen sich mancher Netzgott in der Presse mit falschen Federn schmückt. Im Gegenzug sind die Mailadressen das wichtigste Gut der Spammer. Auch hier sind manche Feudalherren des Usenet behilflich und klagen jeden an, der seine Mailadresse versucht gegen automatisches Scannen zu schützen, und sei es durch zusätzlich eingefügte falsche Zusatzbuchstaben, welche manuell entfernt werden müssen. Im gleichen Zug wird dann auch noch ein from: Eintrag mit dem Realnamen gefordert. Das Alles unter dem Hinweis auf eine Netiquette, zu deren Entstehung niemand sich verantwortlich zeichnet und die Wahlen nachweislich nicht auf Mehrheiten beruhen. Jeden Verbindung zu Datensammlern weisen bestimmte Regulars, Netzgötter usw. von sich, es geschieht ja alles unter dem Banner der Netiquette. Nur wer hat sie erstellt und wer ist für den Inhalt verantwortlich? Diesen Widerspruch müssen die Befürworter hinnehmen und das sie die Netiquette nicht selten als Ausrede verwenden. Es wäre allerdings grundfalsch pauschal allen Netiquettebefürwortern unlautere Motive zu unterstellen. Ich beziehe mich hauptsächlich auf die Forderung nach einer korrekten, mechanisch lesbaren Mailadresse und der Angabe des Realnamens. Angesichts der Tatsache, dass dies Usenet nichts weiter als eine Datenbank ist und die Feudalherren des Usenet so pedantisch auf die Einhaltung zur Angabe des Realnamens bzw. einer korrekten Mailadresse drängen, kann jeder problemlos erkennen, welche Ziele hier miunter scheinbar bzw. deutlich sichtbar verfolgt werden. Das es dabei auch Trittbrettfahrer und Nachplapperer gibt, welche gern sich bei angeblichen Netzgöttern versuchen anzubiedern, das sei nur am Rande beleuchtet. Auch das jeder Netiquettebefürworter vollständig erfasst was er da befürwortet, wäre grundfalsch anzunehmen. Das Usenet ist eine technische Einrichtung und nicht jeder versteht etwas von Datenschutz. Das alles ändert aber nichts an den bestehenden Verhältnissen, bzw. Forderungen und den daraus resultierenden Folgen. Der entstandene und entstehende Schaden gegenüber Postern, z.B. Einschränkung ihrer Rechte, steht welchem Nutzen eines welchen Personenkreises gegenüber? In der jetzigen Phase zur Eskalation innerhalb der Gruppe de.newusers.questions ergibt es keinen Sinn weshalb angebliche Störenfriede die Gruppe torpedieren sollten. Im Gegensatz dazu ist es aber sehr wohl nachvollziehbar das es Kräfte gibt, welche die Gruppe auf moderiert setzen wollen und dies wohl allein mit dem Ziel die Netiquette kritiklos propagieren zu können. Diese Behauptung ist durchaus statthaft, eben weil ja die Befürworter ohne Nachweis genau einen umgekehrten Vorwurf gegen die Gegner der Moderation besagter Gruppe erheben. Nur diese angeblichen Gegner der Moderation haben keinen Nutzen der Moderation, ganz im Gegensatz zu den Befürwortern. Ihnen geht es um die Netiquette und um die Erstickung jeglicher Kritik, immer mit dem angsteinflössenden Hinweis auf das angebliche Chaos ohne ihne Regeln. Niemandem mehr als den Netiquettebefürwortern arbeiten Chaoten, Fremdcancler und Faker in die Hände. Nur, noch nie konnten die selbsternannten Feudalherren des Usenet den geringsten Beweis dafür erbringen das besagte Postings von wirklichen Chaoten und nicht z.B. von ihnen selbst kamen. Obgleich die Netiquettebefürworter die alleinigen Nutzniesser solcher Chaospostings sind. Noch nie haben die Netiquettebefürworter den Nachweis erbracht das Pseudonymverwender in Relation zu Pseudonymverwendern mehr Unfug verbreiten. Noch nie konnten sie es und sie können es auch nicht, weil es ein Produkt ihrer Phantasie ist, eben um Realnamen zu fordern. Aber auch hier können sie nicht den Nachweis erbringen das die Einträge im from: tatsächlich korrekt sind. Demnach ist es zulässig auch hier Pseudonymverwender ( z.B. falscher Realname ) zu vermuten und demnach müssten ebenso viele Chaoten unter Realnamenverwendern sein wie unter Pseudonymverwendern. Doch diesen logischen Schluß negieren Netiquettebefürworter bis heute. Ebenso negieren sie bis heute das durch die Angabe des Realnamens, tatsächlicher Identitätsnachweis, überhaupt erst das Profiling ( "Die Psychologie der Persönlichkeitsbeurteilung" ) des einzelnen Posters verwertbare Ergebnisse liefert und topographische soziologische Untersuchungen ermöglichen, welche überhaupt erst so sinnvolles Datenmaterial ergeben. Das ist leicht nachzulesen z.B. an der Uni-Mainz im Jahre 1997 und 1999, Soziologie im Internet. Das sich dabei die angeblichen Netzgötter, Feudalherren des Mittels der Provokation bedienen ist mehr als ersichtlich, siehe die eingesetzten Mittel zur Erlangung der Realnamen und ein Wahlverfahren das einer Farce gleicht, aber nichts mit demokratischen Wahlen zu tun hat. Wenn aber eine Minderheit der Ansicht ist, alle wesentlichen Faktoren entscheiden zu wollen, dann haben sie sich öffentlich zu verantworten und für alle entstanden Schäden aufzukommen. Genau das geschieht aber nicht und so werden Pseudonymverwender nicht selten als Chaoten bezeichnet und als verantwortungslose Schmierfinken, welche angeblich zu feige sind ihren Namen zu nennen, aber im Gegenzug will niemand seitens der Netiquettebefürworter oder Realnamenbefürworter die Verantwortung für seine Forderungen und deren möglichen Folgen übernehmen. Da frage ich doch einmal höflich, wer ist denn nun feige? Der Poster, welcher seine Rechte wahrt, oder der Poster, welcher Forderungen an andere stellt und nicht dafür verantwortlich zeichnen will? Hinweise darauf das man ja nicht zu posten verpflichtet sei, kommen auch nicht selten vor. Nur ist das abgründiger Unfug. Das Usenet hat keinen Eigentümer und wer will kann posten, jeder kann und die RFC's sind technische Regeln und sonst nichts. Zudem zahlen viele User bei ihren Providern für die Nutzung des Zuganges bzw. Newsservers. Im Grunde müssten denen doch Zusatzrechte eingeräumt werden. Das obige Posting macht deutlich wie sehr die Kräfte zur Einhaltung der Netiquette mit Ängsten arbeiten bzw. schon immer gearbeitet haben. Es ist immer der gleiche Tenor. Ohne die angeblichen Regulars, Netzgötter, oder was weiss ich wie die Menschen bezeichnet werden möchten, ohne sie bricht das Chaos aus. Dieses Posting ist nur ein kleiner Hinweis von mir. Manches aus alten Tagen mag durchaus noch heute zu verwenden sein, aber es braucht eine neue Netiquette und die Aufhebung aller Privilegien aller Netzgötter. Das Usenet ist wesentlich wertvoller und wichtiger als die Interessen einiger weniger User oder Datensammler. mfg fmg fu'p d.a.n-a.n -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: PGPfreeware 6.5.8 for non-commercial use <http://www.pgp.com> iQA/AwUBPFE2SAeXjfT+M8X9EQL+UwCfdtKVPTY5fSEXBiqJeKtTDSEp5S8An0Kd 17XPmgvIwS7Pbv9pT/mRkbAN =mnft -----END PGP SIGNATURE----- -- Message-ID: <57679zi@babylon.pfm-mainz.de> Ssh! Don't confuse the net.cops with facts.[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Henry Habernickel (25.01.2002 16:36)
- Frank-Michael Gann (28.01.2002 08:29)
- Jakob Creutzig (28.01.2002 10:52)
- Thomas Hochstein (25.01.2002 20:21)
- Werner Arts (25.01.2002 22:28)
- Frank-Michael Gann (28.01.2002 08:29)
- Jürgen_g_Kuehne (28.01.2002 16:11)
- Thomas Hochstein (26.01.2002 00:24)
- Werner Arts (26.01.2002 13:04)
- Sebasian Bork (26.01.2002 16:59)
- Werner Arts (26.01.2002 17:47)
- Sebastian Brocks (26.01.2002 18:50)
- Christopher Lueg (27.01.2002 14:12)
- Joerg Dietrich (27.01.2002 15:00)
- Werner Arts (27.01.2002 15:46)
- Der Strom (27.01.2002 17:41)
- Joerg Dietrich (28.01.2002 00:57)
- Der Strom (28.01.2002 11:42)
- Werner Arts (28.01.2002 11:29)
- Joerg Dietrich (28.01.2002 14:25)
- Hendrik Weimer (28.01.2002 22:59)
- Werner Arts (29.01.2002 00:57)
- Christoph Garbers (29.01.2002 23:34)
- Christopher Lueg (30.01.2002 06:15)
- Henry Habernickel (26.01.2002 13:17)
- Werner Arts (26.01.2002 16:06)
- Frank Spreer (26.01.2002 17:54)
- Nikolaus Rath (26.01.2002 17:50)
- Jakob Creutzig (25.01.2002 13:09)
- Henry Habernickel (25.01.2002 14:27)
- Frank-Michael Gann (28.01.2002 08:28)
- Henry Habernickel (28.01.2002 17:20)
- Frank Toennes (28.01.2002 17:50)
- Frank-Michael Gann (28.01.2002 08:28)
- Thomas Dehn (28.01.2002 18:48)
- Rainer Behrendt (25.01.2002 13:36)
- Frank-Michael Gann (28.01.2002 08:29)
- Sebasian Bork (29.01.2002 07:17)
- Frank-Michael Gann (30.01.2002 11:56)
- Sebasian Bork (30.01.2002 12:07)
- Frank-Michael Gann (04.02.2002 09:00)
- Sebasian Bork (04.02.2002 09:42)
- Frank-Michael Gann (04.02.2002 14:02)
- Sebasian Bork (04.02.2002 16:46)
- Frank-Michael Gann (04.02.2002 14:03)
- Robin S. Socha (04.02.2002 14:13)
- Frank Toennes (04.02.2002 17:19)
- Henning Spinnviel (04.02.2002 19:39)
- Hauke Laging (07.02.2002 18:03)
- Frank Toennes (08.02.2002 04:40)
- Berthold Müller (04.02.2002 23:04)
- Jonas Luster (29.01.2002 08:44)
- Rainer Behrendt (29.01.2002 07:48)
- Henning Spinnviel (27.01.2002 14:40)
- Frank-Michael Gann (28.01.2002 08:29)
- Apophis Fabian Kupferschmid (27.01.2002 22:46)
- abcdefg ijklmnopq (25.01.2002 21:54)
- Henry Habernickel (26.01.2002 14:10)
- Frank Wein (26.01.2002 21:30)
- Frank Toennes (26.01.2002 22:36)
- Jonas Luster (27.01.2002 03:20)
- Frank-Michael Gann (28.01.2002 08:29)
- Lars Friedrich (28.01.2002 14:44)
- Frank-Michael Gann (30.01.2002 11:55)
- Christopher Lueg (27.01.2002 14:47)
- Frog (27.01.2002 16:39)
- Jonas Luster (27.01.2002 17:30)
- Frog (27.01.2002 21:16)
- <president@whitehouse.gov> (28.01.2002 08:26)
- Niphtal Brokowitzki (27.01.2002 04:07)
- Frank Toennes (27.01.2002 14:01)
