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Der Anfang

Von: Harald Lins (harald@netcologne.de) [Profil]
Datum: 29.02.2008 20:19
Message-ID: <fq9ls9$mq0$1@newsreader2.netcologne.de>
Newsgroup: de.etc.selbsthilfe.angst
Hallo Nach-Denkende,

am Anfang gab man uns als Kinder Colts in die Hand.
Unsere Eltern ließen uns damit Cowboy und Indianer spielen.
Danach ließen sie uns noch von den Lehrern verprügeln, damit wir endlich was
fürs Leben lernten.
Das war dann größtenteils das Problem Luthers, die deutsche Sprache schreibbar
zu machen, und das Problem von Adam Riese, das Problem, daß die Römer 1000
Jahre
Verwüstung angerichtet hatten, ohne die indisch, arabische Mathematik zu
verstehen.

Selbst heute können die Menschen noch nicht rechnen. Sie leben von geilen
Idioten, die Bomben auf alles Störende werfen, nebenbei die eigene frau an den
Führer der Persen verlieren und endlich mal eine Blondine namens Monroe bummsen,
um in ein seliges:
'Ich bin ein Berliner' sich zum absoluten Idioten der Welt zu machen.

Naja - für seine Nachfolger geben unsere Mütter wie früher noch Kinder an
den
Führer, um die Geilheit und Machtgier der Führer zu befriedigen.

Es wäre ein guter Anfang, wenn die Führer ihre Geilheit nicht aus
Kirchensteuern, Umsatzsteuern oder Bestechungen finanzieren würden.

Jedes Kind braucht Eltern. Alle Eltern brauchen eine Zukunft für ihre Kinder.

Seit 2000 Jahren blüht in Europa die Idiotie von den Gründern Roms, die von
einer Wölfin gesäugt wurden.
Unzählige Lebewesen wurden getötet, nur um den Römern die Angst vor dem
Lernen
zu ersparen.

Noch heute ist die Angst vor dem Wissen eigentlich sehr gering.
Die Angst der Faulen davor, daß Kinder mehr wissen, als sie selbst, ist
allerdings riesig.

Die Idiotie, Gott zu verstehen, und deshalb alles auf dieser Welt kaputtschlagen
zu können, tobt nicht nur in Nordirland und Israel - sie tobt in Dir.

Mach einen Anfang, es zu ändern.

Gruß
Harald


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