Re: paradiesische Zustände
Von: Karl-Ludwig Diehl (spaceoffice@web.de) [Profil]
Datum: 10.05.2008 15:41
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Newsgroup: de.etc.schreiben.lyrik
Datum: 10.05.2008 15:41
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On 9 Mai, 17:39, Karl-Ludwig Diehl <spaceoff...@web.de> wrote: > manchem ist das > ein Gespenst > > -das in Europa umgeht- > > K.L. Ich wurde privat angemailt mit der Bitte, diesen Hinweis zu präzisieren. Kein Problem: die Grunderkenntnis, als Essenz aus allem herausgezogen, ist, daß die Menschen alle gleich sind. Wer das als Ideal aufstellt, danach trachtet, dem kann die große Angst der Leute davor entgegen- schlagen, der Reichtum, der erwirtschaftet wird, müsse gleichmäßig an alle aufgeteilt werden, sodaß jeder Mensch gleich gut abgesichert ist. Dann wird aus dem Gleichheitsgedanken ein Gespenst. Im Christentum ist dieses Ausgleichsverfahren in das Jenseits verlagert. Dort wird dann nach Himmel und Hölle als Aufenthaltsort der verstorbenen Menschen sortiert. Darin besteht u.a. die Unreife des Gedankengebäudes des Christentums. Ein Jüngstes Gericht sortiert die Sozialverhältnisse im Jenseits. Gleichheit wird auch da nicht geschaffen. Das Gespenst ist hier die ungleiche Behandlung. Es würde auf Erden Gute und Böse geben. Danach richte sich der Aufenthaltsort im Jenseits. Ein seltsamer Apfel, der vom Stamm gepflückt wurde. K.L.[ Auf dieses Posting antworten ]
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- :-) (10.05.2008 18:55)
- K.L.Diehl (11.05.2008 15:36)
- Adelheid von Zitzewitz-Ackersleben (10.05.2008 19:57)
- K.L.Diehl (11.05.2008 15:50)
- Adelheid von Zitzewitz-Ackersleben (12.05.2008 20:46)
- K.L.Diehl (13.05.2008 17:08)
