Re: DHL-Express und Packstation: Lautes Gelächter
Datum: 30.07.2008 10:40
Message-ID: <vqaj3mt303ln$.sic4ltbtcvcv$.dlg@40tude.net>
Newsgroup: de.etc.post
Am 29. Juli 2008 schrieb Ralph Angenendt: > Well, Ralph Angenendt <ihr.name@strg-alt-entf.org> wrote: >> Well, Mark Wiesemann <news@mark-wiesemann.de> wrote: >>> Siehe z.B. <480b1c07$0$4853$9b4e6d93@newsspool4.arcor-online.net>, da >>> wird das gleiche Problem beschrieben. >> >> Danke, ich hatte auf die Schnelle nix gefunden - und wollte was dazu >> schrei(b)en. >:D > > Was mir absolut nicht in den Kopf will: Warum gibt es a) eine begrenzte > Anzahl von Packstationfächern und warum können b) Expresspakete nicht > bei der Post abgegeben werden? (a) Dass die Expresssparte nicht alle Fächer belegen können darf, dürfte klar sein. Je nachdem, wer früher da war, würde sonst der Fall auftreten, dass der nächste "Bote" nicht mal ein einziges Fach füllen kann. Außerdem müssen ein paar Fächer frei bleiben, die mit der grünen (?) Karte zur PS benachrichtigt werden (d.h. Pakete an Hausadresse, dort ist aber niemand da). Warum DHL hier aber keine flexiblere Lösung hinbekommt, als jedem "Befüller" eine feste Fächerzahl zuzuordnen, weiß wohl nur DHL, zumal es die Packstationen ja nicht erst seit gestern gibt. (b) Ein Grund wäre, dass die Expresssparte noch eine zweite Zustellung anbietet. Wenn das Paket nun aber in einer Filiale liegen würde, müsste der Fahrer das Paket am nächsten Morgen erst dort wieder abholen, wenn der nicht angetroffene Kunde eine zweite Zustellung über die Hotline beantragt hat. Eine mögliche Verbesserung wäre, wenn man mit DHL vereinbaren könnte (ähnlich des Garagenvertrags), dass auch die Expresspakete in einer Filiale landen und man auf keinen Fall eine zweite Zustellung wünscht. Gruß Mark -- Werner Hansch: "Nürnberg spielte in der ersten Halbzeit wie eine Mischung aus Bratwurst und Lebkuchen."[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Niphtal Brokowitzki (30.07.2008 13:48)
- F.Zuehl (30.07.2008 20:42)
- Niphtal Brokowitzki (31.07.2008 13:34)
