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Stampit Paketmarken auf 'Legalität' prü fen?

Von: Andreas Portz (andreas.portz@gmx.de) [Profil]
Datum: 31.05.2008 16:13
Message-ID: <48415cfb$0$6558$9b4e6d93@newsspool3.arcor-online.net>
Newsgroup: de.etc.post
Hallo,

man hat mir über tausend Paketmarken (10kg, Versand in .de) zum ca.
halben Preis des Kaufs von online-Paketmarken angeboten.
Bei Freeway Marken soll es ja schon mal vorgekommen sein, dass die in
größeren Mengen irgendwo 'vom Laster gefallen' sind. Stampit erscheinen
recht einfach gefälscht selbst zu produzieren, aber das fällt ja nach
ein paar Testsendungen schnell auf. Ein Ablaufdatum haben die Marken
angeblich auch nicht. Es ist noch kein Empfänger oder Absender
eingetragen. Bei (illegal) weiterverkauften Europack kann es ja
passieren, dass DHL die Marken sperrt, wenn der eigentliche
Vertragsinhaber die laufenden Rechnungen nicht bezahlt, da bei diesen
Marken erst dann bezahlt werden muss, wenn die Sendung aufgegeben wird.
Man kann also die Marken quasi selbst produzieren. Ich habe da schon die
unterschiedlichsten Designs und Formate gesehen. Außerdem muss man damit
rechnen, dass Paketrückläufer/aufgefundene Verluste nicht an die
handschriftlich eingetragene Absenderadresse gehen, sondern den
Vertragsinhaber. Dieser müsste sich auch um Erstattungsanträge im
Versicherungsfall kümmern und erhielte die Versicherungsleistung ausbezahlt.
Wo könnte hier der Haken sein?


-Andreas

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