Real SRZ Vorschlag
Von: gebaermutter@gmail.com [Profil]
Datum: 04.06.2008 23:47
Message-ID: <11b3f924-d819-4577-bc10-bf362d19d7ba@e39g2000hsf.googlegroups.com>
Newsgroup: de.etc.militaer de.etc.notfallrettungoesterreich.tuvok ch.talk
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Nachdem ja bekannt ist, dass Witikon und Schwamendingen trotz Start ab Flughafen nicht innert 10 Minuten erreicht werden können, dieser Vorschlag: 1. Die Stadt Zürich besorgt sich auf das Jahre 2010 in Absprache mit der Kantonalen Gebäudeversicherung 4 neue topmoderne Pionierfahrzeuge. 2. Die Stadt Zürich besorgt sich 2 neue ADLs. 3. Die Stadt Zürich besorgt sich 6 zusätzliche TLFs. Dazu kämen 2 neue Öl-/Wasserwehrfahrzeuge, und 2 Personentransporter sowie 2 First-Responder-Fahrzeuge. 4. Es wird in Wallisellen oder Dübendorf sowie in Witikon eine neue Brandwache auf einer Grundfläche von rund 1000 m2 gebaut, mit 8 Fahrzeugplätzen (2 Reihen). 5. Die beiden neuen Autodrehleitern , Öl-/Wasser, P-Trsp, 2 First- Responder-Fzg würden nach Wallisellen/Dübendorf und Witikon kommen. 6. Die je 4 neuen Pionierfahrzeuge, 6 TLFs kämen an den Flughafen, Weststrasse, Witikon und Dübendorf/Wallisellen. (4 von 6 TLF, rest siehe Punkt 7) 7. 1 bisherigers Pionierfzg (P98) ersetzt das P82 des Pikett Glattal. 2 bisherige TLF (03 und 04) gehen an die Kompanien der freiwilligen Feuerwehr. 8. Der kantonale Stützpunkt bzw die Stützpunkte Opfikon und Walisellen würden aufgehoben, die Aufgaben von Walisellen/Dübendorf und vom Flughafen aus übernommen. 9. Je 40 Leute würden in Dübi/Wali und Witikon zusätzlich arbeiten, das sind 12 pro SChicht (min 8 anwesend). Vorteile des Systems: 1. Neu 5 moderne Pionierfzg statt eines. 2. Veträge über Ersteinsätze mit allen Gemeinden um den Flughafen und von Rümlang bis Dübendorf sowie Zollikon/Zollikerberg möglich. 3. Alle Stadtteile in max 8 Minuten ererichbar. 4. In der Stadt 5 BMA-Löschzüge (Brandwache MAnessenstr 2) durch die BF besetzt. 5. Bei erschwerten Verkehrsverhältnissen, insbesondere bei denr egelmässigen Grossanlässen sind die KReise 7 und 8 trotzdem uneingeschränkt erreichbar. Nachteile: 1. Kosten von einmalig rund 5 Millionen CHF für die Fahrzeuge und rund 20 Mio. gesamt für 2 kleine Stützpunkte. 2. Kosten von rund 10 Million jährlich für das Personal. 3. Personal der Aussenstützpunkte an allen GEräten ausbilden.[ Auf dieses Posting antworten ]
