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Zahnmaterial Ceramic

Von: fernsehkoch@googlemail.com [Profil]
Datum: 17.07.2008 11:55
Message-ID: <6a82110c-992b-4f23-90b1-e7fbac012a68@e53g2000hsa.googlegroups.com>
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Zahnmaterial der Zukunft: EM-Keramik
Author Selzer-McKenzie
Professionelle Prophylaxe, optimale Pflege des Zahn-Mund-Kiefer-
Bereichs, gesunde Ernährung und keine (oder nur wenig) Genussgifte wie
Nikotin oder Alkohol - so können Sie Ihre Zähne möglichst lang schö
n
und gesund erhalten. Doch für alle, die Zahnsanierungen kleinerer oder
größerer Art brauchen, gibt es jetzt eine gute Nachricht. Das neue
Zahnma¬terial für Füllungen, Teilkronen und Kronen ist verträgliche
r
geworden. Mehr noch: EM-Keramik hilft sogar, die Mund- und damit die
Körpergesundheit zu verbessern


Zahn-)Erkrankungen abwehren zu können, muss unser Immunsystem intakt
sein. Unsere körpereigene Abwehr ist ein Wunder der Natur. Sie sorgt
dafür, dass wir nicht gleich krank werden, obwohl wir ständig
un¬zähligen Krankheitserregern und Fremdstoffen ausgesetzt sind. Ist
allerdings die Immunabwehr ge-schwächt, drohen vielerlei Gefahren.
Eine Schlüsselrolle spielen dabei so¬genannte »Freie Radikale«,
aggres¬sive Sauerstoffverbindungen, die in geringen Mengen
lebenswichtig sind, aber in größerer Anzahl eine zerstörerische
Wirkung entfalten, indem sie Körperzellen angreifen und Gewebe
zerstören. Gegen dieses »Oxidation« genannte Zerstörungswerk gibt e
s
wiederum Gegenspieler: die Antioxidantien. Bekannte Antioxidantien
sind etwa die Vitamine C und E sowie Provit¬amin A (Beta-Karotin).
Auch be¬stimmte Stämme von Mikroorga¬nismen - Effektive
Mikroorganis¬men (EM) - haben die Fähigkeit, aggressive Sauerstoff-
Radikale un¬schädlich zu mache

EM-Keramik
Die antioxidative Fähigkeit von EM wurde bisher schon bei der
Wasser¬reinigung und in der biologischen Landwirtschaft genutzt. EM
kön¬nen nämlich bei sehr hohen Tem¬peraturen überleben und deshal
b in
Keramik »gebunden« werden, ohn

ihre antioxidative Wirkung zu ver-lieren. Von Keramik-Wasserfiltern
war es dann ein nicht mehr allzu weiter Weg, EM-Keramik auch im
zahnärztlichen Bereich zu testen. Mittlerweile gibt es Teilkronen und
Kronen aus EM-Keramik. Sie haben den Vorteil, dass sie nicht nur opti

mal verträglich sind, sondern auch antioxidativ wirken, also einen
Bei¬trag dazu leisten, Radikale abzu¬wehren und Krankheiten zu
verhin¬dern. Dies ist von enormem Vorteil im sensiblen Zahn-Mund-
Kiefer-Bereich, denn Teilkronen und Kro¬nen sind im Gegensatz zu den
eige¬nen Zähnen »Fremdkörper« - und die Umgebung solcher Fremdk
ör¬per
ist anfälliger für Krankheits¬erreger und Verschleiß. Die durch
Radikale-Fänger angereicherte EM-Keramik wirkt dem aktiv entgegen.
Neue Komposite
Komposite werden meist für ästhe¬tisch schöne Füllungen verwendet
. Sie
sind beispielsweise auch geeig¬net, um zu weit auseinanderstehen-

de Zähne ohne Verlust von Zahn¬substanz ästhetisch ansprechend zu
sanieren. Bei einigen Menschen war dies bisher nicht möglich, denn sie
reagierten allergisch auf einen Bestandteil des Materials: die
soge¬nannten Komonomere. Nun gibt es - brandneu - Kom¬posite ohne
Komonomere mit zu¬sätzlich reduziertem Säuregehalt: eine gute
Botschaft - nicht nur für Allergiker

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