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Re: kleine Digitaluhr

Von: Oliver Sprenger (o_sprenger@gmx.net) [Profil]
Datum: 13.07.2009 13:15
Message-ID: <587831612269175979.924114o_sprenger-gmx.net@news.albasani.net>
Newsgroup: de.etc.fahrzeug.auto
> Warte... Es wäre nämlich möglich,
daß der Elektroprediger nicht ganz
> unrecht hat. Digital könnte man mit diskret oder "nicht
stetig"
> gleichsetzen. Während die klassische "Rolex" gleitende
Zeiger hat
> (also
> stetig) zeigt die klassische Digitaluhr (z.b. die LCD-Casios [hach,
> das
> waren noch Zeiten]) diskrete Werte an.
> Die modernen (Quartz-)Werke mit ihren springenden Zeigern könnte man
> daher auch als digital bezeichnen.

Auch mechanische Uhren, darunter Deine erwähnte "klassische
Rolex",
zeigen nicht stetig, sondern diskret an. Dies aber in Schritten von
Achtelsekunden (28k8 bph, z.B. Rolex, ETA), Sechstelsekunden (21k6 bph,
viele jap. oder chin. Kaliber) oder sogar Zehntelsekunden (36k bph,
Zenith, Seiko).


--
Oliver Sprenger

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