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Re: Steuer bei Elektroaustos ab 2010

Von: Michael Landenberger (spameimer052006@arcor.de) [Profil]
Datum: 17.07.2008 19:24
Message-ID: <6e9djeF61cssU1@mid.uni-berlin.de>
Newsgroup: de.etc.fahrzeug.auto
"Sebastian Karkus" <karkus@spamcop.net> schrieb:

> Bei den Kurzstrecken, die, so vermute ich mal, wir alle fahren,

Korrekt ist, dass fast jeder vorwiegend Kurzstrecken fährt. Pech nur,
dass eben doch mal die ein oder andere Langstrecke oder eine Fahrt mit
mehr als 2 Insassen anfällt und man dafür ein zweites Fahrzeug
vorhalten oder auf die Hybrid-Variante ausweichen müsste.

> würde ja
> eigentlich sowas hier doch reichen:
> http://www.flytheroad.com/venture_one.html

Wer *grundsätzlich* allein oder mit maximal einem Beifahrer unterwegs
ist, dem reicht das, ja.

> und wenn das "betanken" mit
> einer Solaranlage auf dem Dach geschehen könnte, dann hätte man
> kostenlose Mobilität- oder wo ist hier der Gedankenfehler?

Kostenlose Mobilität hättest du dann, wenn dir jemand das "Auto", das
Haus mit dem Dach, die Solaranlage darauf und auch den Strom am
Fahrziel (um das Auto für die Rückfahrt aufzuladen) schenken würde.
Schon beim Auto wird das im Falle des Venture mit dem Schenken
schwierig, denn man kann ihn noch nicht kaufen. Das gleiche gilt für
alle anderen straßentauglichen Autos, die zumindest zeitweise
vollelektrisch fahren können. Aber Häuser mit Photovoltaik drauf kann
man sich tatsächlich schon schenken lassen, wenn man denn einen
entsprechend betuchten Gönner findet.

Ansonsten: Achtung, Mösl-Alarm.

Gruß

Michael


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