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Re: Fahrtkosten fuer Dreiecksfahrt

Von: Andreas Braukmann (irgendwer@internet-adresse.de) [Profil]
Datum: 22.09.2008 22:12
Message-ID: <atalq5-nie2.ln1@bitgate.unixxinu.de>
Newsgroup: de.etc.beruf.selbstaendig
Marc Haber schrieb:
> Andreas Braukmann <irgendwer@internet-adresse.de> wrote:
>> Marc Haber schrieb:
>>> mal eine allgemeine Meinungumfrage. Unternehmenssitz sei in Frankfurt,
>>> man mache eine Dreiecksfahrt zum Kunden A nach Dortmund und von dort
>>> weiter zum Kunden B nach Hannover.
>>>
>>> Wie verteilt man da am geschicktesten und gerechtesten die Fahrtkosten
>>> auf beide Kunden?
>> Gar nicht. Ich bevorzuge die Variante, dass ich Geld mit
>> der Arbeit und nicht mit der Reise verdiene. Potentielle
>> Reisekosten fliessen in die Kalkulation ein.
>
> Das mache ich nicht mehr, seit meine Arbeit prima aus der Ferne zu
> erbringen ist und ich den Kunden gerne finanziell dazu motiviere, mich
> nicht nur wegen "ich will ihn arbeiten sehen" quer durch die Republik
> reisen zu lassen.

Achso, ... das mach ich auch. "Remote" ist selbstverstaendlich
preisguenstiger zu haben als "ueberregional vor Ort". Trotzdem
weise ich Reisekosten-/Spesen nicht getrennt aus; nur die Preise
der Arbeits-/Verrechnungseinheiten unterscheiden sich "passend".
Schliesslich fallen fuers Arbeiten an entfernten Orten ja nicht
nur Reisekosten an, sondern es ist einfach deutlich unbequemer
und vielerlei laestigen Nebenwirkungen verbunden (bei mir z.B.
die zeitliche Abstimmung mit der Familie; evtl. zusaetzlich
anfallender Kinderbetreuungsaufwand; zwangsweises Arbeiten zu
persoenlich unproduktiven Tageszeiten; ... mithin Verlust an
Lebensqualitaet).

> Das funktioniert prima.

Genau.

Gruss,
Andreas

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