steht die Knappschaft unmittelbar vor der Pleite?
Von: Oliver Henniges (info@krieger-peine.de) [Profil]
Datum: 12.06.2008 14:12
Message-ID: <03ec477c-9548-4c71-87c5-02d224bd365a@s50g2000hsb.googlegroups.com>
Newsgroup: de.etc.beruf.selbstaendig
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Am 23.5. hatte ich an die Knappschaft eine Einzugsermächtigung für die Beiträge gefaxt. Trotzdem erhalte ich diese Woche eine Mahnung für die Ende Mai fälligen Zahlungen für Mai. Daß die Telefonhotline bei der Knappschaft praktisch unerreichbar ist, dürfte legendär sein. Auf die Empfangsbestätigung meiner Mail warte ich jetzt seit einigen Stunden. Fällt euch außer Schneckenpost mit Rückschein noch ein anderer Kommunikationsweg ein? (Ich erinnere mich dunkel, daß sich das amerikanische MiniLieb vor einiger Zeit beschwerte, Osama Bin Laden würde seine messages per Boten auf Eseln "no-tech" kommunizieren.) Ein solches Verhalten, daß Geschäfts-Korrespondenz einfach ignoriert wird, kenne ich eigentlich nur von einem ehemaligen Nachbarn, der mit seinem Fahrradhandel pleite gegangen ist, und am Ende den Inhalt des Briefkastens direkt dem Altpapier hinzuzufügen pflegte. Wie ist sowas eigentlich rechtlich? Gibt es neben den vielen Pflichtangaben auf Geschäftsbriefen und in mails nicht auch eine Verpflichtung, den Inhalt zugestellter Korrespondenz auch zur Kenntnis zu nehmen und zu bearbeiten? Die Fehlerquote bei der Post ist nach meinen Erfahrungen jedenfalls vernachlässigbar klein und scheint nur dann in die Höhe zu schnellen, wenn der Empfänger die Sendung nicht empfangen möchte. Dasselbe gilt IMHO auch für Faxe, wenn der Sendebericht eine fehlerfreie Übertragung anzeigt.[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Frank Hucklenbroich (12.06.2008 15:07)
- Andreas Pothe (12.06.2008 17:33)
- Bodo Rzany (12.06.2008 20:18)
