Beteiligungsregelung
Von: Chris Seidel (cseidel@arcor.de) [Profil]
Datum: 28.06.2008 13:37
Message-ID: <48662278$0$6604$9b4e6d93@newsspool2.arcor-online.net>
Newsgroup: de.etc.beruf.selbstaendig
Datum: 28.06.2008 13:37
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Newsgroup: de.etc.beruf.selbstaendig
Hallo, folgendes Problem: Mir wurde ein Geschäft vorgeschlagen bei dem ich ca. 2 - 3 Jahre in Vorleistung gehen werden, wie der Partner auch. In ca. 3 Jahren wird, wenn alles gut geht, Geld verdient. Das ist über eine Umsatzbeteiligung geregelt. Nun möchte ich vertraglich sicherstellen, dass ich da nicht wieder herausgedrängt werden kann, z.B. indem das Geschäft verkauft wird oder auf eine andere Firma übertragen, mit der ich ja dann keinen Vertrag hab. Mitgesellschafter soll ich nicht werden, das möchte der Partner aus diversen Gründen nicht. Was müsste man da alles formulieren? Mir fällt ein: 1. Verkauf oder Übertragung des Geschäfts an einen anderen nur mit meiner Zustimmung. 2. Bei Verkauf geht ein zu definierender Anteil des Erlös an mich. Was noch? Danke[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Matthias Köhler (28.06.2008 13:48)
- Martin Dietrich (28.06.2008 14:21)
- Heinrich Butschal (28.06.2008 14:23)
- Chris Seidel (29.06.2008 10:47)
- Chris Seidel (29.06.2008 10:50)
- Ralph Heiden (29.06.2008 13:13)
