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Re: Variable Anzahl horizontaler Linien in Tabellen

Von: Christoph Bier (christoph.bier@gmx.de) [Profil]
Datum: 29.03.2008 15:49
Message-ID: <fslktb$680$1@online.de>
Newsgroup: de.comp.text.tex
Ulrich Diez schrieb:
> Christoph Bier
>
>> insbesondere das auf mich merkwürdig wirkende
>> Konstrukt \noalign{\ifnum0=’}\fi
> [...]
>> (Was das \ifnum0=’{\fi} wieder soll, verstehe ich zur Zeit auch noch
nicht.)
>
> Öffnende und schliessende Klammern in Allignments sind wichtig,
> wenn man bspw mehrere Allignments ineinander verschachtelt.
>
> In Makrodefinitionen müssen öffnende und schliessende
Klammern
> ausbalanciert sein.
>
> [...]
>
> `{ und `} sind also Zahlen, die mit 0 verglichen werden, was den
> Efekt hat, dass beim Lesen der Makrodefinition die Klammern zwar
> ausbalanciert sind, bei der Expansion des entsprechenden Makros
> besagte Klammern aber nicht das "Scoping beeinfussen", weil sie da
> als Zahlen für einen mehr oder weniger effektlosen \ifnum-Vergleich
> verwendet werden...

Ah! Danke für die Erklärung. D. h. die schließende
Klammer im \@xhline
schließt die Klammer nach dem \noalign.  Das scheint irgendwie sinnvoll.
Ich hatte mich schon gewundert, was da eigentlich das Argument von
\noalign ist.

Wieder was gelernt.

Gruß,
Christoph

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