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Re: Risikoeinschätzung

Von: Michael Gross (mhgross@gmx.net) [Profil]
Datum: 12.09.2008 12:53
Message-ID: <r9ikc4dsqeanek6bc5ci9fc1skodetg6rv@4ax.com>
Newsgroup: de.comp.security.misc
On 12 Sep 2008 09:40:09 GMT, Juergen Ilse <ilse@usenet-verwaltung.de>
wrote:

>Wenn der Router VPN-Endpunkt werden soll, benoetigt man u.U. eine zusaetz-
>liche Lizenz (oder eine andere Firmwanre) fuer den Router, damit der IPSEC
>"spricht" ... Bei Cisco: u.U. anderes IOS-Image (andere Firmware), bei
>Bintec, Thompson (SpeedTouch), Lucent, ... einen zusaetzlich einzuspielen-
>den "License-Key", der dann diese (bereits in der Firmware enthaltenen)
>zusaetzlichen Features "freischaltet". Wie es bei anderen Herstellern
>(insbesondere dem vom OP erwaehnten "LANCOM") aussieht, wird man im
Einzel-
>fall nachsehen muessen (Dokumentation des Herstellers, Anfrage beim Her-

So ist es, der Router würde als VPN Endpunkt agieren und bei Lancom
muss der zugehörige VPN Client "aktiviert" werden ... dafür steht nur
eine begrenzte Anzahl von Lizenzkeys zur Verfügung. Ich versuche nur
zu vergleichen ob für Anwendungsfälle, die nur ein paar Mal im Jahr
eine Verbindung ins Intranet benötigen, eine einfache andere Lösung
möglich ist.

Grüße
Micha

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