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Kerneltreiber programmierung

Von: Martin Freiberg (lyki_@web.de) [Profil]
Datum: 10.01.2009 18:04
Message-ID: <gkakat$s90$03$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.comp.os.unix.programming
Hallo,

Ich versuche mich nebenbei etwas in der Programmierung von
Kerneltreibern (Vanilla Kernel 2.6.23).

Beim Versuch zum Kompilieren fliegen mir die Fehlermeldungen nur
so um die Ohren (Ok, ich verwende alte Beispiele). Wie ich dann per
Google herausgefunden habe reduziert sich die Fehleranzahl sehr stark,
wenn ich  linux/autoconf.h  mit einbinde.

Vor Jahren als ich noch mit einer Kernelversion 2.2.xx probierte,
musste ich nichts dergleichen einbinden, außer dem Üblichen (init.h und
modules.h).

Liegt das evtl. darin, das ich mir das Makefile so wie in früheren
Zeiten üblich erstellt habe und kein GNUmake, autoconf, etc. verwende,
oder ist hier bei der Installation was schief gelaufen, oder mache
ich hier einen totalen Denkfehler und man muss jetzt linux/autoconf.h
mit einbinden?

Meine Literatur bezieht sich auch noch auf die alten Kernel.
(Was für Literatur - bevorzugt deutsch - könnt ihr mir hier
empfehlen?)

Gruß
Martin

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