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VPN für Doofe....

Von: Bernd Hohmann (bernd.hohmann.20090228@freihaendler.com) [Profil]
Datum: 04.11.2009 18:09
Message-ID: <7ldqq5F3d5j6hU1@mid.individual.net>
Newsgroup: de.comp.os.unix.networking.misc
Irgendwie hab ich auch Blockade...

Normalerweise mach ich VPNs (für Wartungszwecke im Kundennetz) so, dass

ich billiges PPTP auf dem billigen DSL-Router des Kunden mache.

Nun hab ich Kundenseitig 'ne zickige Diva (bintec r1200), die ein
angepasstes PPTP-Setup braucht - das missfällt mir etwas.

Frage 1: Kann ich auf einer Linuxbüchse hinter dem Router irgendeinen
VPN-Server aufsetzen, dem Router ein Portforwarding verpassen und gut ist
?

Frage 2: wenn (1) geht, welche einfache VPN-Lösung gibt es, wofür es

Server wie Clientseitig einfache Server+Client Programme für Windows un
d
Debian/Ubuntu gibt die keine grösseren Installationsklimmzüge erforde
rn
(ausser vielleicht User, Kennwort oder Zertifikat eintragen - gut ist).

Da gibt es nämlich 2 Probleme:

1) Wir virtualisieren verstärkt Windows-Clients und drücken dem Chef

einen USB-Stick in die Hand mit dessen Hilfe er sich problemlos von
Zuhause ins Firmennetz einwählen kann. Zzt. geht das über ein einfach
es
Batch und eine RAS-Datei für PPTP, das neue System sollte auf dem
USB-Stick sämtliche Hilfsprogramme enthalten, mit dem der Zugriff von
einem beliebigen Windows-PC aus möglich ist (mit Option, desgleichen vo
n
einem Debian/Ubuntu-PC zu machen).

2) Einfach deshalb, weil ich für die Installation irgendeinen
Mitarbeiter auf eine Windows-Kiste locken muss der dort eine
Fernwartungssoftware startet damit ich dort den VPN-Server installieren
und konfigurieren kann (Router ist nicht das Problem, da haben wir in
der Regel Remotezugriff).

Ideen, Hilfestellungen?

Bernd

--
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