Fritz!PCI unter 64-bit Ubuntu
Von: Alex Regh (sregh@newsguy.com) [Profil]
Datum: 06.05.2009 12:12
Message-ID: <k9o2055t98qcugvtaka9umnmhfeioispsk@4ax.com>
Newsgroup: de.comp.os.unix.linux.isdn
Datum: 06.05.2009 12:12
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Hallo! Da meine Hardware böse mackert, werde ich in den nächsten Tagen neue bekommen. Da es eh keine W2K-Treiber mehr gibt für das, was ich will, soll dann gleich ein Linux drauf, und zwar Ubuntu 9.04. Wenn ich es eh frisch installiere, dachte ich mir so, wäre eine 64-Bit-Version mit der Option auf mehr Hauptspeicher und einer gewissen Zukunfsträchtigkeit eigentlich das System der Wahl. Allerdings höre ich mit zunehmender Sorge, daß meine FRITZ!PCI-Card wohl Probleme machen wird; dabei weiß ich nicht genau, ist es nun die Version 2.0 oder nicht. Laut Rechnung ja, laut Windows ist von 2.0 nix zu sehen. Und für die 64-Bit-Version soll es ja schwieriger sein, Treiber zu bekommen. Brauchen tue ich die als Fax (ich habe noch einigen Kontakt mit Menschen, für die das die letzte technische Neuerung ist *seufts*) und als Anrufbeantworter. Die Anruferanzeige ist auch sehr nett. Ist also nix tragisches, wenn es etwas dauert, bis das läuft, aber ist es überhaupt ans Laufen zu bekommen, oder kann ich das gleich abschreiben? Die ~80+ Euro für eine aktive ISDN-Karte habe ich im Moment nicht auch noch. Und bei einer USB-Lösung wüßte ich nichtmal, was man da kaufen könnte. Insofern wäre mir mit einer kurzfristigen Lösung auch erstmal geholfen. Danke erstmal Alex[ Auf dieses Posting antworten ]
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- Föhr Oliver (07.05.2009 22:35)
- Dirk Ohme (07.05.2009 09:18)
- Wolfgang Klein (08.05.2009 11:27)
