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USB-Stecker, et cetera (was: Jetzt brennt es!)

Von: Erika Ciesla (user@domain.invalid) [Profil]
Datum: 04.09.2007 16:44
Message-ID: <fbjqvr$904$00$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.comp.os.os2.setup
Peter Engels schrieb:
> Hallo Erika,

>>Boah eh, das war ein Kampf.

> Hier auch ;-)

Nun ja, aber wenn ich hier nicht falsch gelesen habe, dann hast auch Du den
Brenner jetzt am laufen, incl. den Erkennen-Knopf.

Bei mir sieht das nun also so aus, daß ich meinen Brenner *ohne*
lockcdr.sys am laufen habe. Nach Handbuch ist das nicht, aber es tut. Der
Unterschied ist jetzt halt, daß der Brenner permanent im System ist und
ganz normal als DVD-ROM benutzt werden kann. Genau das sollte lockcdr.sys
ja verhindern, solle den Brenner nur dann sichtbar machen, wenn er mit RSJ
angemeldet wird. Aber lockcdr.sys hat seine Arbeit sowas von gründlich
gemacht, daß auch RSJ nicht mehr zugreifen konnte, und das war mein Problem.

Meine Lösung steht definitiv nicht im Handbuch, dort geht man
nämlich davon
aus, *daß* lockcdr.sys installiert ist. Daß man auch ohne lockcdr.sys
brennen kann, steht nicht im Handbuch, das mußte ich mit der Methode
»Versuch und Irrtum« selbst ausbaldowern.

Aber nun tut sich eine neue Frage auf. Wenn der Brenner doch ohnehin
permanent sichtbar ist, *und* als DVD-ROM angesprochen werden kann, wozu
dann noch ein zweites Laufwerk? :-)

Na ja, ich habs nunmal, also werde ich es auch drinlassen. Aber ohne das
wäre es auch gegangen, nachdem was ich nun weiß. Ich muß
jetzt halt nur
aufpassen, denn der Brenner hat nun nicht einen, sondern zwei
Laufwerksbuchstaben. Unter T: ist er permanent sichtbar, ist aber nur als
ROM ansprechbar. Melde ich das Laufwerk an, um auch darauf schreiben zu
können, erhält es zusätzlich noch den
Laufwerksbuchstaben U: (U wie
»ungewöhnlich«, das), aber es tut.


And now for something completely different.

> Da ich ja auch immer noch das Problem mit dem USB-Stick habe, habe ich
> mir noch einmal die neueren IDE-Pakete angesehen und schließlich
> Version 10.161 installiert.

Ist der nicht auch schon wieder etwas veraltet? Ich habe den hier:

http://hobbes.nmsu.edu/pub/os2/system/drivers/storage/danis506r181.zip

Außerdem sollte man zusätzlich zu LVM noch dfsee haben:

http://hobbes.nmsu.edu/pub/os2/util/disk/dfsee900.zip

denn mit LVM alleine kriegt man das Ding nicht gemountet.

Aber weil wir gerade beim Thema sind, ich habe auf meinem USB-Stecker 4GB
MP3-Musik gespeichert. Dann kam ein Bekannter, brachte seinen Klapprechner
mit (Windows-XP), wollte auch mal Musik hören, und schwupps, war der
Stecker geschreddert. Die ganze Filetabelle enthielt nur noch
Schrottsymbole und die Dateien waren ausnahmslos unauffindbar.

Nun ist das nicht schlimm, denn ich habe alle Titel auch auf DVD, nichts
ging verloren. Aber die Frage lautet doch: wieso?

FAT32 *ist* doch ein Windows-Format, wieso kann der das nicht lesen? Und
wieso wird der Inhalt komplett geschreddert, sobald man den Stecker in
einen Windows-Rechner steckt?

Wie auch immer, ich habe den Stecker neu formatieren müssen, um
überhaupt
wieder damit arbeiten zu können, einfach nur löschen den
Schrott, reichte
nicht. Der Stecker ist nun wieder in Ordnung, aber Datentransfer zu und von
Windows-Rechnern ist unter diesen Bedingungen wohl nicht möglich?

Komisch, das!


Glückauf!
Erika Ciesla (Mannheim/Deutschland)

--
Fährst Du Fahrrad?
Mußt Du gucken: http://www.erika-ciesla.de

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