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FritzBox IP-Nr.-Unterscheidung

Von: Horst Heinrich Dittgens (hhd71@sofort-mail.de) [Profil]
Datum: 02.11.2009 17:43
Message-ID: <hcn2b2$ac6$03$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.comp.os.ms-windows.netzwerke
Bei der Fehlersuche in einem Mini-Netzwerk (2 PC über eine Fritz-Box
verbunden) sehe ich, daß Zonealarm (ja, ich weiß, bitte keine Diskussion)
offensichtlich Datenpakete nach Herkunft identifizieren kann, da es
dreierlei 'Quellen' zu identifizieren scheint:

a) Netzwerkkarte, IP 0.0.0.0, als Adapter-Subnetz bezeichnet
b) DHCP-Server,192.168.178.1
c) Loopback-Adapter, 127.0.0.1

wobei (a) dem Internet ("unsicher") und (b) und (c) dem lokalen Netz
("sicher") zugeordnet wird.

Mit dieser Zuordnung sieht der eine PC nicht den anderen. Trage ich aber
eine vierte Variante (d) ein mit 192.168.178.20 (= IP-Nr. der Fritz-Box (und
nicht des anderen PC)), dann ist der andere Rechner sichtbar, und vermutlich
wären es dann auch weitere Netzwerk-PC.

Ich bin jetzt leider nicht so fit in Sachen Netzwerk, aber heißt das jetzt,
daß Datenpakete aus dem internen Netz von der Fritz-Box den Absender
192.168.178.20 der Fritz-Box und aus dem Internet die 0.0.0.0 des Adapters
verordnet bekommen?

Wie aber können dann verschiedene Netzwerk-PC oder verschiedene
Internet-Quellen unterschieden werden? Logisch wäre für mich, wenn unter (d)
und folgende die IP-Nr. 192.168.178.2ff eingetragen werden müssten und jedes
Datenpaket mit seiner Original-'Hersteller'-IP-Nr. ankäme?

Wo liegt mein Denkfehler?



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