Für UML StateMachine Spezis: Wozu **Aggregations**r elation zwischen Transition und Behavior
Von: willybrandt@gmx.de [Profil]
Datum: 14.05.2008 10:48
Message-ID: <1d68bc07-5547-4448-9716-145fcdcc3113@24g2000hsh.googlegroups.com>
Newsgroup: de.comp.objekt
Datum: 14.05.2008 10:48
Message-ID: <1d68bc07-5547-4448-9716-145fcdcc3113@24g2000hsh.googlegroups.com>
Newsgroup: de.comp.objekt
Hallo, ich habe eine sehr spezielle Frage. Derzeit entwickle ich ein Programm, das mit UML Zustandsmaschinen umgehen soll und versuche mich daher, wo sinnvoll, an die Spezifikation (UML Superstructure, 2.1.1, siehe http://www.omg.org/spec/UML/2.1.1/Superstructure/PDF/ ) zu halten. Das Klassendiagramm zu den Zustandsmaschinen (Figure 15.2) beschreibt die Relationen * von Transition zu Behavior * von Transition zu Trigger * von Transition zu Constraint und * von State zu Behavior als Aggregation. Wieso? Dadurch wird offensichtlich verhindert, dass beispielsweise ein und das selbe Behavior als Effekt verschiedener Transitionen herangezogen wird oder, dass mehrere Transitionen den selben Guard haben. Kann man natürlich so machen, aber gibt es dafür einen triftigen Grund?? Eigentlich würde ich es nämlich lieber als Referenz implementieren, möchte mir aber keine Schwierigkeiten einhandeln, von denen ich jetzt noch nichts weiß. Bin daher froh über jede Antwort! MfG, Alfred[ Auf dieses Posting antworten ]
