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junction points statt symlink unter win32 nutzen ohne bug?

Von: scharc@gmail.com (scharc@gmail.com) [Profil]
Datum: 02.04.2006 12:59
Message-ID: <1143975550.295747.235450@g10g2000cwb.googlegroups.com>
Newsgroup: de.comp.lang.php.netzprotokolle
ich arbeite gerade an einem sicheren download script für datein > 200
MB und habe mich länger zeit mit der function symlink() für *inx
system beschäftigt.
unter *inx tut das ganze wunderbar und ist für mich eine wunderbare
sachen, da ich das wenige bisschen ram das ich noch habe nicht mittels
readfile() belaste...

dann hab ich versuch das gleiche für win2k server zu schreiben und
musste schnell feststellen das symlink() dort nciht verfügbar ist,
aber NTFS etwas ähnliches mitbringt, "junction points" die zwar nur
einzelne ordner symbolisch verlinken kann, aber das würde mir auch
helfen. dann hab ich nen tool von www.sysinternals.com names junction
entdeckt das mir mittels exec(junction newpath realpath) junction
points schafft.

dann hab ich mich gefreut wie ein schneekönig, weil mein script unter
opera wunderbar funktioniert hat und ich dadurch den realpath
verschleiern konnte.

dann hab ich das ganze mit firefox probiert und was sehe ich, der
download bricht nach durchschnittlich 18 von 190 MB ab. IE hat das
gleiche problem.

ich hab keine ahnung woran das liegen kann und warum das auftritt.

und jetzt kommt ihr ins spiel, habt ihr irgendeinen tipp für mich, was
ich machen kann damit das nicht vorkommt?

wie stark belastet readfile() bei mehren download von ~190 MB den
arbeitsspeicher?

gibt es eine andere möglichkeit unter win2k downloads zu verschleiern?

Grüße Marc


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