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Re: Perl-Parameter und Alternativen

Von: Georg Bauhaus (rm.tsoh+bauhaus@maps.futureapps.de) [Profil]
Datum: 14.11.2007 10:09
Message-ID: <473abb65$0$13104$9b4e6d93@newsspool2.arcor-online.net>
Newsgroup: de.comp.lang.misc
Stefan Reuther wrote:

> Wäre das z.B. Lisp, was zwischen Listen und Nichtlisten stark trennt,
> müsste man explizit umwandeln, also entweder (join "," (list foo bar
> quux)) oder (apply 'join "," (append zeuch mehrzeuch)), je nach dem, was
> für ein 'join' man hat. Explizite Typumwandlung ist aber sowas von
> unperlish.

Spätestens 1969 hatte SNOBOL4 eine CONVERT-Funktion.
Ihre Arbeitsweise ist in den Success/Failure-Mechanismus
der Sprache integriert. Und es hat expizite TABLE()-Aufrufe,
aber auch eingebaute symbolische Referenzen, benutzer-definierte
Datentypen, Rekursion, ein FFI...

Einige Leute genießen das Privileg, Sprachen neu erfinden
zu dürfen. Was kann man tun, damit sie mehr wissen, sodass
"alte" Erkenntnisse von Erfolgen und Fallstricken nicht in
der Ecke verrotten?
Können die Einrichtungen für Spracharbeiten (Hochschulen,
Forschungsabteilungen, aufgeregt debattierende Sprachenfreaks ...)
nur dann Anerkennung vermitteln, wenn ein innerhalb der
Vertragsfrist erstelltes Produkt "eigenständig" und
"vollständig"
ist?

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