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Von Delphi nach Lazarus - Stolpersteine?

Von: Gerd-Ulrich Meyer (g-u.meyer@gmx.de) [Profil]
Datum: 22.10.2009 21:08
Message-ID: <hbqahh$gn2$03$1@news.t-online.com>
Newsgroup: de.comp.lang.delphi.misc
Hallo,

ein umfangreicheres (und bereits seit ca. 10 Jahren) wachsenes Projekt
möchte ich in nächster Zeit komplett neu aufsetzen (ist ein Hobbyprojekt
und mit meinen Erfahrungen hat sich in der gesamten Zeit auch viel an
der internen Struktur sowie an meinen Anforderungen an das Projekt
geändert, so dass viele Teile nicht oder nur schwer "sauber" zu halten
sind).
Da die Anforderungen an die Oberfläche nicht wirklich speziell für
Windows sind (Standard-Dialoge und -elemente), dachte ich mir, das ich
diese Gelegenheit nutze, und das ganze auf Lazarus umstelle.
Gibt es irgendwelche "Stolpersteine" bei so einer Umstellung?
An einer Stelle im Projekt greife ich auf MS-Word zu, da ich
Word-Dokumente in ASCII-Dateien konvertiere - lässt sich so etwas evtl.
z.B. über OpenOffice-Ansteuerung realsieren? Oder gibts ne Möglichkeit,
ebenfalls so eine "Word-Komponente" einzubinden?
Ansonsten dürfte ich nur "Standard-Programmierung" haben - der
erforderliche Datenbankzugriff ist aufgrund der geringen Anforderung von
mir selbst geschrieben.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus fürs Mitdenken und Anregungen-geben.

Gruss

Gerd-Ulrich Meyer

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