WPA2-PSK notwendig oder reicht WPA-PSK?
Von: Dirk Michaelsen (dimich@gmx.net) [Profil]
Datum: 23.06.2008 08:25
Message-ID: <vtfu54hf7tvn81ltf6mn7e1nag4q2geflg@4ax.com>
Newsgroup: de.comp.hardware.netzwerke.wireless
Datum: 23.06.2008 08:25
Message-ID: <vtfu54hf7tvn81ltf6mn7e1nag4q2geflg@4ax.com>
Newsgroup: de.comp.hardware.netzwerke.wireless
Hallo zusammen, mein WLAN-Heimnetz besteht aus einem Netgear WGR614 Router und zwei per WLAN angeschlossenen Computern. Als Verschlüsselung ist WPA2-PSK/AES eingestellt, der Schlüssel ist 63 Zeichen lang. Nun habe ich einen PDA mit WLAN-Funktion, der aber nur WPA-PSK/TKIP unterstützt. Der Netgear Router hat zwar eine Konfigurationsoption WPA-PSK/TKIP + WPA2-PSK/AES die beide Verschlüsselungsoptionen gleichzeitig unterstützen soll, was aber leider nicht funktioniert. Der PDA kommt so nicht ins Netz. Erst wenn ich den Router auf WPA-PSK/TKIP allein umstelle, klappts auch für den PDA. Ist es ein *wirkliches* Sicherheitsrisiko, wenn ich auf den höhern Verschlüsselungsstandard WPA2-PSK/AES verzichte und "nur" WPA-PSK/TKIP einsetze? Viele Grüße Dirk[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- Walter A. Schmidt (23.06.2008 10:02)
- Carsten Schneider (23.06.2008 10:16)
- Walter A. Schmidt (23.06.2008 10:28)
- Ca|in Rus (23.06.2008 11:30)
- Carsten Schneider (23.06.2008 11:55)
- Uwe Buschhorn (23.06.2008 13:40)
- Andreas Zemke (24.06.2008 11:11)
- Uwe Buschhorn (23.06.2008 13:55)
