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Lesefehler auf Daten-CD - wer ist schuld?

Von: Markus R. Keßler (dimke.fax@uni.de) [Profil]
Datum: 14.04.2008 01:25
Message-ID: <48039593.2650296@news.arcor.de>
Newsgroup: de.comp.hardware.laufwerke.cd+dvd
Hallo zusammen!

Vor ein paar Tagen hat eine selbstgebrannte MP3- CD im Musikspieler
kurz vor CD Ende einfach so den Dienst verweigert.

Ich also die Scheibe nochmal in den Rechner eingelegt und siehe da:
bei ca 630MB, also nicht etwa "überbrannt" oder so, kam ein
Lesefehler, der zum Abbruch des Lesevorganges führte.

Ich hab dann unter identischen Bedingungen, also mit der gleichen
Rohling- Marke und den gleichen Daten, ebenfalls mit MKISOFS /
CDRecord schnell eine neue Scheibe angefertigt und die läuft nun ohne
Probleme. Rechner oder Brenner defekt glaube ich daher eher weniger.

Mich würde nun interessieren, ob es da eine Möglichkeit gibt,
rauszukriegen, ob der Rechner doch eine Macke hatte - das war
allerdings die erste kaputte CD - oder ob der Rohling vom Werk schon
einen Fehler hatte.

In letzterem Fall würde ich die Marke (Lidl "Maxell", bzw. Ritek)
einfach zukünftig meiden. Ich will aber auch niemanden zu Unrecht
verdächtigen...

Gibt es da irgendwelche Analysewerkzeuge?

Viele Grüße,

Markus

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