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Re: Zum Thema Rohlingsqualität

Von: Jürgen Jänicke (postmaster@j-jaenicke.de) [Profil]
Datum: 17.07.2008 07:22
Message-ID: <6e83cnF5p9suU1@mid.individual.net>
Newsgroup: de.comp.hardware.laufwerke.brenner
Hubert H.P. Wachter wrote:
> On Wed, 16 Jul 2008 16:51:11 +0200, "Jürgen Jänicke"
> <postmaster@j-jaenicke.de> wrote:
>
>> Hallo, nur so eine Frage:
>> War es verkehrt wenn ich nach meinem 1. Brennversuch von 50 Stück
>> (einzeln verschweißt-keine Spindel) "TDK"-Rohlingen diese
sofort
>> wieder zurück gebracht habe?
>
> MBIPG101 R05 01 (und ihr -R Gegenstück MBI 03RG40) können ganz OK
> sein, verzeihen aber meiner Erfahrung nach (von Imation gelabelt)
> nicht viel.
>
> Bevor ich jetzt also auf die obige Frage mir Ja oder Nein antworte
> frage ich noch zurück mit welcher Geschwindigkeit Du die den
> malträtiert hast. Der Brenner kann ja bis 20x, wenn ich's richtig
> sehe. Bei mir gehen die + bis 16 brauchbar. Bei - ist i.d.R. bei 12
> Schluss.
>
Also ich brenne prinzipiell bislang mit max. 12x. Habe damit die besten
Erfahrungen gemacht. Und da ich in keinsterweise in irgendeinem
'Geschwindigkeitswahn' liege, ist mir das auch nicht wichtig. Ich würde
meine einzelnen DVD's auch mit 2.4x brennen (wie mein allererster
DVD-Brenner als dem Jahre 1999 welcher immer noch existiert und
funktioniert) wenn es im Gegenzug eine Qualitätsgarantie gäbe....
MfG Jürgen

(Pardon wegen PM-ein Versehen)



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