Re: Kombination Mainboard + CPU für Server mit möglichst geringer Leerlauf-Stromaufnahme
Von: Wolfgang Draxinger (wdraxinger@darkstargames.de) [Profil]
Datum: 07.10.2008 01:59
Message-ID: <0clqr5-erl.ln1@darkstargames.dnsalias.net>
Followup-to: de.comp.hardware.cpu+mainboard.amd
Newsgroup: de.comp.hardware.cpu+mainboard.intel de.comp.hardware.cpu+mainboard.amd
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Martin Bodenstedt wrote: > Wolfgang Draxinger schrieb: > >> Hauptaufgabe soll die Bereitstellung von Storage sein, >> Linux-Software-RAID Level 6 (auf einen propritären Controller >> will ich mich nicht einlassen). > > Warum nimmst Du nicht ein MoBo, auf dem das Raid in hardware > (schon im Bios!) gemacht wird. Weil das auch nichts anderes ist als ein Software RAID, nur das das BIOS-RAID-Zeug propritär ist und gegen die Funktionalität von ZFS (und demnächst BtrFS) anstinken kann. > Dann sieht das OS gar kein RAID sondern nur das eine laufwerk. Falsch. Dem wäre nur dann so, wenn es sich um ein echtes Hardware-RAID handelte. Diese BIOS-RAID-Geraffel erfordert spezielle Treiber für's OS, damit das die RAID-Tabellen aus dem BIOS auslesen und sein Software-RAID entsprechend Konfigurieren kann. Murks an 3 Stellen ist das. > Also brauchst Du auch keine proprietären Treiber und entlastest > die CPU obendrein... Es geht nicht um propritäre Treiber, sondern um propritäre RAID-Implementationen. Jedwedes propritäre RAID-System legt einen auf genau die Kombination aus Hard- und Software fest mit der man das RAID aufgesetzt hat. Ein Wechsel des Controllers: Vergiss es. Ein Wechsel der Software: Vergiss es. Wolfgang Draxinger -- E-Mail address works, Jabber: hexarith@jabber.org, ICQ: 134682867[ Auf dieses Posting antworten ]
