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Re: ASUS-Dienstprogramme?

Von: Andreas Hirschberg (usenet.andi@gmx.de) [Profil]
Datum: 09.10.2008 18:19
Message-ID: <gclau4$4c7$1@online.de>
Newsgroup: de.comp.hardware.cpu+mainboard.intel
"Kay-Michael Voit" <kay@voits.net> schrieb:

> Komplette Betriebssystembackups halte ich dafür für völlig
> ungegeignet.

Ungeeignet wofür?
Grundsätzlich ist ein Systemimage die effektivste und effizienteste
Methode, um das System im falle eines Crash o.ä. schnellstmöglich wieder
in einmen definierten Zustand zu bringen.

Wenn man gern "bastelt" und viele Tools etc. ausprobieren will, dann ist
dies das Mittel der Wahl:
Image anlegen zum Zeitpunkt des Soll-Zustandes (bei dem genau das
installiert ist, was man auf jedenfall längerfristig benutzen will/muß).
Nach dem Ausprobieren von unbekannter Software kann man bei
Misfallen/Problemen einfach dieses Image "zurück bügeln" und fertig.

> Und dass das alles eine Viertelstunde dauern soll, halte ich
> auch für Gerücht. Meine Systemfestplatte ist jedenfalls mit 31GB
> belegt, das sichert sich nciht so schnell weg und wieder drauf.

Es ist zwar sicherlich sinvoll, die Systempartition schlanker zu halten,
aber aktuelle Imageprogramme können "inkrementell" Images anlegen; d.h.
man legt möglichst früh nach Systemerstinstallation ein Image an und
braucht dann bei wachsendem Zeuch immer nur die Änderungen dazu sichern.

Meinjanur,
Andi


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